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Technische Analyse:

20.10.2017

Rosenheim (Trendbrief am Mittag) - Bei den führenden globalen Aktienbarometern war gestern erneut eine differenzierte Entwicklung zu beobachten. Während die Kurse an den europäischen Börsen bestenfalls auf der Stelle traten, setzten die amerikanischen Indizes ihre Rekordjagd unbeirrt fort. Im Durchschnitt gaben unsere 14 Leitbarometer marginal nach. Aufgrund der starken Rallye seit Anfang September zeigen die Trendpfeile aber weiterhin uneingeschränkt nach oben. Zur technischen Situation im Einzelnen:

Die Handelsspanne beim Euro Stoxx 50 engt sich immer weiter ein. Inzwischen hat sich eine Trading-Range zwischen 3590 und 3620 Punkten herausgebildet. Ein Verlassen dieses extrem schmalen Handelsbandes ist daher jederzeit möglich. Wir halten an unserem Long-Zertifikat (+11%) zwar fest, ziehen den Stop aber auf 3540 Punkte heran. Am deutschen Aktienmarkt war eine uneinheitliche Kursentwicklung zu beobachten.



Mit einem Rücksetzer von einem Prozent erlebte der Tec-Dax den größten Kursverlust seit Ende August. Da das deutsche Technologiebarometer seitdem 10% an Wert gewonnen hatte, ist die kleinere Korrektur bis jetzt als völlig normale Gewinnmitnahmereaktion zu klassifizieren. Im Kontrast hierzu stieg der MDax bei 26.282 auf ein neues Allzeithoch, wobei dieser Wert allerdings nicht ganz bis zum Schluss gehalten werden konnte. Der Dax gab dagegen leicht nach und beendete den Handel wieder wenige Punkte unterhalb der 13.000er-Marke. Stärkster Dax-Titel
war gestern übrigens unsere Empfehlung Infineon. Mit einem Kurssprung von 3% katapultierte sich die Aktie auf ein neues Jahreshoch und zugleich den höchsten Stand seit April 2002. Unser Long-Zertifikat liegt damit nach nur fünf Wochen bereits mit 46% vorne!




Dies ist ein Auszug aus dem Trendbrief am Mittag. Wenn Sie die komplette Analyse lesen wollen, loggen Sie sich hier ein. Sollten Sie noch keine Zugangsdaten besitzen, können Sie hier den Trendbrief kostenlos testen.


 
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