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Der komfortabelste Weg zum Vermögensaufbau

18.02.2017

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

im Handelsblatt waren jüngst bemerkenswerte Interviews mit zwei weltweit angesehenen Börsen-Gurus zu lesen. Dabei hatte der Schweizer Felix Zulauf von einer Fehlspekulation im US-Dollar/Yuan berichtet. Da Zulauf einige Wochen im brasilianischen Dschungel nicht erreichbar war und deshalb Verluste weiterliefen, musste der Fonds nun abgewickelt werden! Nicht weniger kurios die Antwort des ehemaligen Soros-Partners Jim Rogers auf die Frage, wie 100.000 Dollar angelegt werden sollten: „Kaufen Sie eine Farm in Russland!“ ... „Übrigens wäre auch eine Farm in China eine gute Sache.“ Und am allerbesten: „Ein Restaurant oder ein Schuhladen in ländlichen Gegenden von Deutschland macht vermutlich auch Sinn, weil Bauern sich in der Zukunft mehr leisten können.“ Sie sehen:

Gurus kochen also auch nur mit Wasser, obwohl erfolgreiche Börseninvestments so einfach sein können. Die höchste, rechenbare Renditeperspektive eröffnen dafür unsere Aktienbrief-Champions, und den komfortabelsten Weg zum Vermögensaufbau ermöglichen Aktien-Indizes, wobei der langfristige Anlagehorizont stets erfolgsentscheidend ist. Rechnen wir:

Der Dow Jones wird seit 1896 veröffentlicht und ist damit der älteste Aktien-Index der Welt. Vom damaligen Startkurs im Bereich von 30 Punkten bedeuten die erstmals im Januar erreichten 20.000 einen durchschnittlichen Anstieg von 5,5% jährlich. Dabei hatte der Dow 1927 zum ersten Mal über die Hürde von 200 Zählern gekreuzt, was bis heute einen Kursgewinn von 5,3% jährlich bedeutet. Endgültig erobert wurde die 200er Marke – nach dem Jahrhundert-Crash von 1929, der Weltwirtschaftskrise und dem Zweiten Weltkrieg – im Jahr 1949, womit sich für diesen Zeitraum von 68 Jahren ein Plus von 7% p.a. errechnet. Die Verzehnfachung auf 2000 Punkte per 1987 dauerte dann 38 Jahre, in denen der Dow Jones durchschnittlich 6,3% jährlich gewann. 30 Jahre später – unterbrochen vom Mega-Crash 1987 und von den beiden mächtigen Baissen 2000 bis 2002 sowie 2008/09 – hat sich der US-Leitindex nun abermals verzehnfacht und damit im Mittel 8% jährlich aufgesattelt. Das bedeutet:

Skeptiker können es drehen und wenden, wie sie wollen, aber die Aktienmärkte schlagen alle anderen Anlagealternativen: Unter Berücksichtigung der Dividenden gewinnt der Dow Jones rund 9% jährlich (genauso wie der Dax), wobei für die nächsten Jahre sogar überdurchschnittliches Aufwärtspotenzial besteht. Denn der erstmalige Anstieg über 10.000 erfolgte immerhin schon 1999, und für diese 18 Jahre errechnet sich ein unterdurchschnittlicher Anstieg von 3,9% p.a. Zwischen 31.12.1999 und 31.01.2017 hat sich der Dow Jones sogar um nur 3,3% p.a. verbessert, der Dax schaffte (trotz Dividenden) lediglich 3% p.a., aber unser boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI) kommt in der Rückrechnung auf einen sagenhaften Gewinn von 14% p.a.! Deshalb:

Denken Sie langfristig und investieren Sie in nachweisliche Anlagequalität. In unserer brandneuen Studie „ Der große Index-Vergleich “ haben wir die bekanntesten Indizes einer ausgiebigen Analyse unterzogen. Gerne übersenden wir Ihnen ein druckfrisches Exemplar per Post, wobei Sie das Ergebnis nicht überraschen wird: Der BCDI schlägt alle anderen Indizes!

Mit bester Empfehlung
Ihr

Thomas Müller
Herausgeber boerse.de-Aktienbrief

PS: Seit der Börseneinführung am 1. Juli 2014 hat der BCDI die Performance von Dax und Dow Jones um das Doppelte geschlagen (+40,1% gegenüber 18,7% bzw. 20,5%). Der MSCI-World wurde um den Faktor 10 outperformt und der Euro Stoxx 50 um das 30-Fache. Am BCDI-Zertifikat (WKN DT0BAC) werden wir noch viel Freude haben!

 
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