Mit der Erfahrung steigt die Gelassenheit. Also lassen Sie sich nicht verrückt machen!
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,nach unserer schon traditionellen Pause im Dezember und Januar starten wir jetzt wieder mit den monatlichen Rosenheimer Investorenabenden in unserem „Haus der Börse“, die meinem Team und mir wirklich großen Spaß machen. Das Publikum ist immer bunt gemischt, und es ist stets eine große Freude, Besucherinnen und Besucher früherer Veranstaltung wiederzusehen und neue kennenzulernen. Sie wissen:
Unser Slogan heißt „Börsenwohlstand für Alle!“, und so erklären Prof. Dr. Hubert Dichtl und ich in unseren Vorträgen, wie Vermögensschutz und Vermögensaufbau an den Börsen funktionieren. Wer seit Jahren dabei ist, fühlt sich bestätigt, während es bei Einsteigern vor allem darum geht, die Angst vor Kursrückschlägen zu nehmen und die Notwendigkeit des langfristigen diversifizierten Investierens zu erklären. Denn:
Durch die beständig steigende weltweite Staatsverschuldung verliert Papiergeld kontinuierlich an Wert. Deshalb sollte/muss in Sachwerte investiert werden, die aber nun einmal die Eigenschaft haben, im Wert zu schwanken. Während Immobilienbesitzer diese Wertschwankungen nicht direkt mitbekommen, bringen die sich permanent ändernden Kurse – befeuert durch die auf aktuelle Ereignisse ausgerichtete mediale Berichterstattung – so manchen Anleger um den Schlaf, was natürlich nicht sein sollte. Ganz allgemein:
In jeder Vermögensverwaltung wird über den sogenannten „WpHG-Bogen“ die „Risikotoleranz“ bzw. „Risikotragfähigkeit“ eines Kunden ermittelt, aus der sich die geeignete Risikoklasse ergibt. Wer bei Rückschlägen nervös wird, muss seine Investmentquote reduzieren – und zwar so weit, bis negative Vermögensentwicklungen mental und finanziell verkraftbar werden. Dabei entscheidend:
Alle Aktien können theoretisch auf null fallen und unbegrenzt ansteigen. Doch natürlich nehmen Anleger ein und dieselbe Kursveränderung ganz unterschiedlich war, wobei die Einschätzung des (gefühlten) Risikos neben der eigenen Risikoeinstellung im Wesentlichen von der persönlichen Erfahrung abhängt. Wer beispielsweise als Aktien-Einsteiger vor zwölf Monaten Aktien von Amazon erworben hat, liegt aktuell 22% hinten und fragt sich möglicherweise, wie wir den Titel als Top-Champion einstufen können. Doch:
Amazon gehört seit 2011 zu den Dauer-Empfehlungen im boerse.de-Aktienbrief und hat seit der ersten Musterdepot-Aufnahme 2505% gewonnen sowie im Schnitt der bisherigen 37 Empfehlungen 653%. Wer hier also seit Jahren investiert ist, wird die laufende Korrektur mehr oder weniger mit einem Schulterzucken kommentieren, denn der Titel durchläuft momentan die 20. Korrektur (Rückgang um mehr als 10%) der vergangenen 15 Jahre! Seit 2011 hat auch die Alphabet-Aktie 20 Mal korrigiert, und seit 2014 haben wir die Aktie schon 21 Mal zum Kauf gestellt (Durchschnitt +383%, seit Erstempfehlung +937%), doch hier kam es im Zwölf-Monats-Vergleich zu 62% Kursgewinn. Deshalb:
Beide Champions – die übrigens zu den größten Positionen der boerse.de-Fonds gehören – sind langfristige Basisinvestments und zwar völlig unabhängig von der kurzfristigen (!) Entwicklung der vergangenen zwölf Monate. Für den Einstieg sollte halt bei Alphabet die nächste Korrektur und bei Amazon der nächste Aufwärtstrendwechsel abgewartet werden. Das sind aber nur Feinheiten, denn im Kern geht es darum, langfristig in Top-Qualität zu investieren und sich vom Auf und Ab der Kurse und Nachrichten nicht verrückt machen zu lassen. Die Botschaft, auch aus unserem „Leitfaden für Ihr Vermögen“:
Qualität gewinnt langfristig immer!
Mit bester Empfehlung
Ihr
Thomas Müller
Unser Slogan heißt „Börsenwohlstand für Alle!“, und so erklären Prof. Dr. Hubert Dichtl und ich in unseren Vorträgen, wie Vermögensschutz und Vermögensaufbau an den Börsen funktionieren. Wer seit Jahren dabei ist, fühlt sich bestätigt, während es bei Einsteigern vor allem darum geht, die Angst vor Kursrückschlägen zu nehmen und die Notwendigkeit des langfristigen diversifizierten Investierens zu erklären. Denn:
Durch die beständig steigende weltweite Staatsverschuldung verliert Papiergeld kontinuierlich an Wert. Deshalb sollte/muss in Sachwerte investiert werden, die aber nun einmal die Eigenschaft haben, im Wert zu schwanken. Während Immobilienbesitzer diese Wertschwankungen nicht direkt mitbekommen, bringen die sich permanent ändernden Kurse – befeuert durch die auf aktuelle Ereignisse ausgerichtete mediale Berichterstattung – so manchen Anleger um den Schlaf, was natürlich nicht sein sollte. Ganz allgemein:
In jeder Vermögensverwaltung wird über den sogenannten „WpHG-Bogen“ die „Risikotoleranz“ bzw. „Risikotragfähigkeit“ eines Kunden ermittelt, aus der sich die geeignete Risikoklasse ergibt. Wer bei Rückschlägen nervös wird, muss seine Investmentquote reduzieren – und zwar so weit, bis negative Vermögensentwicklungen mental und finanziell verkraftbar werden. Dabei entscheidend:
Alle Aktien können theoretisch auf null fallen und unbegrenzt ansteigen. Doch natürlich nehmen Anleger ein und dieselbe Kursveränderung ganz unterschiedlich war, wobei die Einschätzung des (gefühlten) Risikos neben der eigenen Risikoeinstellung im Wesentlichen von der persönlichen Erfahrung abhängt. Wer beispielsweise als Aktien-Einsteiger vor zwölf Monaten Aktien von Amazon erworben hat, liegt aktuell 22% hinten und fragt sich möglicherweise, wie wir den Titel als Top-Champion einstufen können. Doch:
Amazon gehört seit 2011 zu den Dauer-Empfehlungen im boerse.de-Aktienbrief und hat seit der ersten Musterdepot-Aufnahme 2505% gewonnen sowie im Schnitt der bisherigen 37 Empfehlungen 653%. Wer hier also seit Jahren investiert ist, wird die laufende Korrektur mehr oder weniger mit einem Schulterzucken kommentieren, denn der Titel durchläuft momentan die 20. Korrektur (Rückgang um mehr als 10%) der vergangenen 15 Jahre! Seit 2011 hat auch die Alphabet-Aktie 20 Mal korrigiert, und seit 2014 haben wir die Aktie schon 21 Mal zum Kauf gestellt (Durchschnitt +383%, seit Erstempfehlung +937%), doch hier kam es im Zwölf-Monats-Vergleich zu 62% Kursgewinn. Deshalb:
Beide Champions – die übrigens zu den größten Positionen der boerse.de-Fonds gehören – sind langfristige Basisinvestments und zwar völlig unabhängig von der kurzfristigen (!) Entwicklung der vergangenen zwölf Monate. Für den Einstieg sollte halt bei Alphabet die nächste Korrektur und bei Amazon der nächste Aufwärtstrendwechsel abgewartet werden. Das sind aber nur Feinheiten, denn im Kern geht es darum, langfristig in Top-Qualität zu investieren und sich vom Auf und Ab der Kurse und Nachrichten nicht verrückt machen zu lassen. Die Botschaft, auch aus unserem „Leitfaden für Ihr Vermögen“:
Qualität gewinnt langfristig immer!
Mit bester Empfehlung
Ihr
Thomas Müller
