Meine Prognose für 2026!
Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,ich schreibe jetzt seit 39 Jahren über die Börsen, und 2025 war davon eines der ungewöhnlichsten Jahre. Wer nur auf die Indizes blickt, sieht schon fast „gewohnte“ Kursgewinne, doch unter der Oberfläche gibt es einige Ungewöhnlichkeiten. Konkret:
Der Dax hat nun auch die 25.000 überschritten und schiebt damit seine All-Time-Highs immer weiter nach oben. Dennoch notieren nur sieben Dax-Aktien (darunter die Champions Siemens, Allianz und MTU Aero Engines) ebenfalls auf einem historischen Hoch bzw. in Schlagdistanz dazu (bis 4% darunter). 32 der 40 Dax-Aktien befinden sich um mehr als 10% unter ihren Tops, sage und schreibe 24 Dax-Titel (= 60%) haben seit ihren einstigen Höchstkursen mehr als 30% verloren, 13 (= 33%) sogar mehr als 50%! Zum Vergleich:
Im jungen Jahr 2026 konnten schon 14 von 100 Champions neue All-Time-Highs erobern, und insgesamt 17 notieren maximal 4% darunter. Nur 20 Champions haben über 30% vom Hoch zurückgesetzt, davon sieben um mehr als 50%. Dies ist ein Zeichen von (wiedergewonnener) Stärke und Breite nach den Turbulenzen vom März/April, denen eine zähe Seitwärtsbewegung folgte. Damit sind Quality-Aktien wieder bereit für eine neue Rallye-Phase, genauso wie der US-Dollar, der seit sechs Monaten seitwärts tendiert und nun erstmals wieder die 200-Tage-Linie kreuzen könnte. Die Schwäche des US-Dollars war für uns Euro-Anleger im vergangenen Jahr der große Gewinn-Verhinderer, was sich sehr deutlich in den US-Indizes zeigt. So hat der S&P 500 in Euro gerechnet nur 2,6% gewonnen, und der Dow Jones trat mit per saldo -0,4% komplett auf der Stelle. Ganz entscheidend:
Es geht nicht um die einzelnen Renditepunkte hin oder her (Outperformance entsteht langfristig), sondern um den Vermögensschutz, der nur über Sachwerte gelingen kann. So bedeutet der letztjährige Anstieg von 50% im boerse.de-Gold-ETC (WKN: TMG0LD), dass der Wert von Papiergeld beschleunigt erodiert, und auch für diese Sichtweise nehmen Sie bitte den neuen „Leitfaden für Ihr Vermögen“ in die Hand, der momentan mit Hochdruck kostenlos versendet wird. Die Prognosen der Banken finden Sie wie immer in boerse.de und damit zum Blick auf die Märkte aus Zyklensicht:
Im Jahrzehntzyklus sind 6er-Jahre für die großen Indizes mit einstelligen Kursgewinnen und einer Gewinnhäufigkeit von etwas über 60% nur Durchschnitt. So markiert der Dow Jones hier typischerweise sein Jahrestief Anfang Januar und steigt bis April, worauf eine sechsmonatige Seitwärtsphase folgt und das Jahreshoch im Dezember entsteht. Der Dax klettert ebenfalls bis April und korrigiert dann scharf bis zu den Jahrestiefs im Juli. Danach kommt es zur Sommer-Rallye und zu Jahreshochs im Dezember. Die Wahlzyklen sind unspektakulär und zeigen für den Dow Jones im Zwischenwahljahr eine hartnäckige Seitwärtsbewegung mit Jahrestiefs Ende September und einem festen vierten Quartal an, sodass die Jahreshochs am letzten Handelstag entstehen. Hierzulande befinden wir uns in einem Nachwahljahr, das für eine volatile Seitwärtstendenz über drei Quartale (mit Jahrestiefs im März oder Juli), steigenden Kursen in Q4 und deshalb Jahreshochs im Dezember spricht. Meine Prognose Trump zum Trotz:
Im April entsteht ein zyklischer Hochpunkt, doch die Jahreshochs sehen wir erst im Dezember. Auf den Zeitpunkt der Jahrestiefs mag ich mich nicht festlegen, dafür auf ein positives viertes Quartal, das Anleger begeistern wird! Denn nach den negativen Überraschungen 2025 sind wieder positive Überraschungen wahrscheinlich – zumal sich die Börsen im langfristigen Fahrplan befinden. Ich hatte im Ukraine-Crash im Jahr 2022 eine Verdoppelung der Indizes (Dax 30.000) per 2030 avisiert, und auf diesem Weg befinden wir uns, wobei jetzt auch der Euro Stoxx 50 die Hochs des Jahres 2000 (!) überboten hat! Bleiben wir also auf Linie – mit Gold, einer Prise Bitcoin (z.B. über das neue Protect-Megatrend-Portfolio) und vor allem langfristigen Quality-Investments. Denn:
Qualität gewinnt langfristig immer!
Mit bester Empfehlung
Ihr
Thomas Müller
Der Dax hat nun auch die 25.000 überschritten und schiebt damit seine All-Time-Highs immer weiter nach oben. Dennoch notieren nur sieben Dax-Aktien (darunter die Champions Siemens, Allianz und MTU Aero Engines) ebenfalls auf einem historischen Hoch bzw. in Schlagdistanz dazu (bis 4% darunter). 32 der 40 Dax-Aktien befinden sich um mehr als 10% unter ihren Tops, sage und schreibe 24 Dax-Titel (= 60%) haben seit ihren einstigen Höchstkursen mehr als 30% verloren, 13 (= 33%) sogar mehr als 50%! Zum Vergleich:
Im jungen Jahr 2026 konnten schon 14 von 100 Champions neue All-Time-Highs erobern, und insgesamt 17 notieren maximal 4% darunter. Nur 20 Champions haben über 30% vom Hoch zurückgesetzt, davon sieben um mehr als 50%. Dies ist ein Zeichen von (wiedergewonnener) Stärke und Breite nach den Turbulenzen vom März/April, denen eine zähe Seitwärtsbewegung folgte. Damit sind Quality-Aktien wieder bereit für eine neue Rallye-Phase, genauso wie der US-Dollar, der seit sechs Monaten seitwärts tendiert und nun erstmals wieder die 200-Tage-Linie kreuzen könnte. Die Schwäche des US-Dollars war für uns Euro-Anleger im vergangenen Jahr der große Gewinn-Verhinderer, was sich sehr deutlich in den US-Indizes zeigt. So hat der S&P 500 in Euro gerechnet nur 2,6% gewonnen, und der Dow Jones trat mit per saldo -0,4% komplett auf der Stelle. Ganz entscheidend:
Es geht nicht um die einzelnen Renditepunkte hin oder her (Outperformance entsteht langfristig), sondern um den Vermögensschutz, der nur über Sachwerte gelingen kann. So bedeutet der letztjährige Anstieg von 50% im boerse.de-Gold-ETC (WKN: TMG0LD), dass der Wert von Papiergeld beschleunigt erodiert, und auch für diese Sichtweise nehmen Sie bitte den neuen „Leitfaden für Ihr Vermögen“ in die Hand, der momentan mit Hochdruck kostenlos versendet wird. Die Prognosen der Banken finden Sie wie immer in boerse.de und damit zum Blick auf die Märkte aus Zyklensicht:
Im Jahrzehntzyklus sind 6er-Jahre für die großen Indizes mit einstelligen Kursgewinnen und einer Gewinnhäufigkeit von etwas über 60% nur Durchschnitt. So markiert der Dow Jones hier typischerweise sein Jahrestief Anfang Januar und steigt bis April, worauf eine sechsmonatige Seitwärtsphase folgt und das Jahreshoch im Dezember entsteht. Der Dax klettert ebenfalls bis April und korrigiert dann scharf bis zu den Jahrestiefs im Juli. Danach kommt es zur Sommer-Rallye und zu Jahreshochs im Dezember. Die Wahlzyklen sind unspektakulär und zeigen für den Dow Jones im Zwischenwahljahr eine hartnäckige Seitwärtsbewegung mit Jahrestiefs Ende September und einem festen vierten Quartal an, sodass die Jahreshochs am letzten Handelstag entstehen. Hierzulande befinden wir uns in einem Nachwahljahr, das für eine volatile Seitwärtstendenz über drei Quartale (mit Jahrestiefs im März oder Juli), steigenden Kursen in Q4 und deshalb Jahreshochs im Dezember spricht. Meine Prognose Trump zum Trotz:
Im April entsteht ein zyklischer Hochpunkt, doch die Jahreshochs sehen wir erst im Dezember. Auf den Zeitpunkt der Jahrestiefs mag ich mich nicht festlegen, dafür auf ein positives viertes Quartal, das Anleger begeistern wird! Denn nach den negativen Überraschungen 2025 sind wieder positive Überraschungen wahrscheinlich – zumal sich die Börsen im langfristigen Fahrplan befinden. Ich hatte im Ukraine-Crash im Jahr 2022 eine Verdoppelung der Indizes (Dax 30.000) per 2030 avisiert, und auf diesem Weg befinden wir uns, wobei jetzt auch der Euro Stoxx 50 die Hochs des Jahres 2000 (!) überboten hat! Bleiben wir also auf Linie – mit Gold, einer Prise Bitcoin (z.B. über das neue Protect-Megatrend-Portfolio) und vor allem langfristigen Quality-Investments. Denn:
Qualität gewinnt langfristig immer!
Mit bester Empfehlung
Ihr
Thomas Müller
