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Nestlé: Das steckt hinter dem Kurssprung!

28.06.2017

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

Nestlé ist bekanntlich das Paradebeispiel eines Defensiv-Champions. Denn für die Aktie des weltweit führenden Lebensmittelherstellers errechnet sich auf Basis der Performance-Analyse ein deutlich unterdurchschnittliches Anlagerisiko.

Dafür fallen die Kursgewinne halt nicht ganz so hoch aus wie bei den offensiven Aushängeschildern unserer Champions-Auswahl Apple und amazon.com, die sich im Schnitt um sensationelle 22% bzw. sogar 29% pro Jahr nach oben schrauben.

Doch 9% Kursrendite p.a. bei Nestlé sind immer noch deutlich mehr als bei so manchem deutschen Blue Chip. So stehen bspw. bei Siemens und der T-Aktie seit 2007 im Mittel jeweils nur 3% Kursplus pro Jahr zu Buche.

Neue Fantasie geweckt!

Einige Nestlé-Aktionäre dürften sich zuletzt ein wenig verwundert die Augen gerieben haben, als die Aktie einen ungewöhnlich kräftigen Sprung nach oben machte. Am 26. Juni standen zwischenzeitlich bis zu rund 5% Kursgewinn auf der Anzeigetafel. Was war passiert?

Es war bekannt geworden, dass der Hedgefonds Third Point rund 1% an dem Lebensmittel-Champion aus der Schweiz erwarb. Dahinter steht Daniel Loeb, ein US-amerikanischer Selfmade-Milliardär, der als sogenannter aktivistischer Investor bekannt ist.

Damit könnte der Druck auf Nestlé wachsen, die 23%-Beteiligung am französischen Kosmetikhersteller L’Oréal zu versilbern. Derzeit ist diese immerhin rund 25 Milliarden Euro wert. Für zusätzliche Fantasie sorgte die Ankündigung der Schweizer, in den kommenden drei Jahren 20 Milliarden Franken für den Rückkauf eigener Aktien einzusetzen.

Im Schnitt 136% Kursgewinn für Aktienbrief-Leser!

Im Aktienbrief zählt Nestlé übrigens quasi zu unseren Dauerempfehlungen. Entsprechend dürfte die Aktie in vielen Leserdepots ebenso wie die zahlreichen Markenprodukte der Schweizer im Haushalt zur Grundausstattung zählen. Im Schnitt dürfen sich Aktienbrief-Leser, die unseren 35 Empfehlungen gefolgt sind, inzwischen über 136% Kursgewinn freuen.

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Mit bester Empfehlung

Jochen Appeltauer
Chefredakteur
boerse.de-Aktienbrief

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