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Technische Analyse: TecDax und EUR/CHF

10.10.2017

Rosenheim (Trendbrief am Mittag) - Die vor dem Wochenende gesehene Lethargie an den internationalen Aktienmärkten setzte sich auch am Montag fort. Bei unverändert geringen Kursschwankungen bewegten sich unsere 14 Leitbarometer per saldo kaum von der Stelle. Die Trendpfeile bleiben dennoch weiterhin in allen Zeitebenen aufwärts gerichtet. Zur technischen Situation im Detail:

Während der Dax und der TecDax leicht zulegen konnten, gab der MDax um 0,6% nach. Damit ist das Mittelstandsbarometer punktgenau auf der seit Ende August gültigen und sehr steilen Aufwärtstrendgeraden gelandet. Aufgrund des sehr hohen Anstiegswinkels könnte die Trendgerade kurzzeitig nach unten durchbrochen werden, ohne dabei allzu großen charttechnischen Schaden anzurichten. Die entscheidende Auffangzone liegt danach im Bereich von 25.300 Punkten. Deutlich besser sieht es dagegen beim TecDax aus. Erstmals seit Februar 2001 beendete der Index eine Börsensitzung wieder oberhalb von 2500 Punkten. Entsprechend positiv entwickelt sich dabei mit einem derzeitigen Gewinn von 22% unser Long-Zertifikat.



Bei den Rohstoffen setzten Gold und Silber ihre am Freitag eingeleitete Aufwärtsbewegung fort. Noch ist es zu früh, hier von einer Trendwende zu sprechen. Dennoch halten wir fest, dass Gold exakt auf der ehemaligen Abwärtstrendgeraden und kurz oberhalb der 200-Tage-Linie nach oben gedreht hat. Wir bleiben daher unverändert auf der Long-Seite engagiert. Die Erholung beim Euro deutet ebenfalls auf ein nahes Ende der Konsolidierung hin.




Dies ist ein Auszug aus dem Trendbrief am Mittag. Wenn Sie die komplette Analyse lesen wollen, loggen Sie sich hier ein. Sollten Sie noch keine Zugangsdaten besitzen, können Sie hier den Trendbrief kostenlos testen.


 
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