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Technische Analyse: Euro Stoxx 50 und EUR/USD

21.07.2017

Rosenheim (Trendbrief am Mittag) - Der gestrige Handelstag an den internationalen Aktienmärkten war geprägt von Ausbruchsversuchen auf der Oberseite, die jedoch alle kläglich scheiterten. Nach der Pressekonferenz der EZB gerieten vor allem die Kurse an den Börsen Europas stärker unter Druck. Zum Handelsende notierten unsere 14 Leitindizes nahezu unverändert. Dagegen sprang der Euro wie von uns erwartet um ein Prozent nach oben. Damit ergibt sich im Einzelnen das folgende technische Bild:

Direkt zum Handelsbeginn überwand der Euro Stoxx 50 gestern den charttechnisch wichtigen Widerstand bei 3500 Punkten. Doch ab dem frühen Nachmittag begannen die Kurse wieder zu
bröckeln, und der europäische Leitindex beendete die Sitzung hauchdünn unterhalb von 3500 Zählern. Damit steht die technische Situation weiterhin Spitz auf Knopf. Die Entscheidung, ob der
Index die Korrektur beendet oder vorher noch die 200-Tage-Linie bei 3340 Punkte testet, wurde erneut verschoben. Wir halten uns deshalb mit Neu-Engagements zurück, bis eindeutige Signale auf dem Tisch liegen. Auch an den deutschen Börsen fielen die Kurse nach einem freundlichen Start wieder zurück.




Obwohl Mario Draghi nach der EZB-Sitzung keine Neuigkeiten zu verkünden hatte, schoss der Euro im Anschluss kräftig in die Höhe und beendete den Tag auf dem höchsten Kursniveau seit Anfang 2015. Die Gewinne bei unseren Long-Engagements haben sich hierdurch in der Spitze auf 39% nach oben geschraubt. Parallel zum Höhenflug des Euro zogen auch die Edelmetallkurse an. Wir sehen aktuell bei unseren Positionen im Bereich der Devisen und Rohstoffen keinen Anpassungsbedarf!




Dies ist ein Auszug aus dem Trendbrief am Mittag. Wenn Sie die komplette Analyse lesen wollen, loggen Sie sich hier ein. Sollten Sie noch keine Zugangsdaten besitzen, können Sie hier den Trendbrief kostenlos testen.


 
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