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So funktioniert die 200-Tage-Linie 

Börsengewinne werden in Trends erzielt, wobei es die mittel- und langfristigen Trends sind, die immer wieder die Chance auf eine Vervielfachung der Einsätze ermöglichen.

Im Trendbrief messen wir die Trends daher an der 200-Tage-Linie, dem am einfachsten zu verstehenden und gleichzeitig am vielseitigsten zu verwendenden Trendbarometer. Erklärung:

Berechnung der 200-Tage-Linie

Zur Berechnung der 200-Tage-Linie (oftmals auch als GD200 bezeichnet) wird aus den Schlusskursen der vergangenen 200 Tage ein einfacher Durchschnittswert gebildet. D.h. es werden alle Schlusskurse aufsummiert und anschließend durch 200 dividiert. Dabei ändern sich die aktuellen Daten mit jedem neuen Schlusskurs, denn der älteste Kurs fällt aus der Berechnung und wird durch den neuesten ersetzt.

Damit ist es möglich, für jeden einzelnen Tag einen GD200 zu berechnen. Die Verbindung dieser einzelnen Durchschnittswerte ergibt dann die 200-Tage-Linie, die ein hervorragendes Instrument zur Trendanalyse bedeutet. Konkret:

  • Wenn der Kurs über seiner 200-Tage-Linie notiert, gelten Aufwärtstrends
  • Wenn der Kurs unter seiner 200-Tage-Linie notiert, gelten Abwärtstrends
  • Kreuzungen zwischen Kurs und seiner 200-Tage-Linie bedeuten Trendwechsel; Wenn der Kurs über seine 200-Tage-Linie ansteigt, gilt ein Kaufsignal, und wenn er unter seine 200-Tage-Linie fällt, gilt ein Verkaufssignal.


Die 200-Tage-Linie ist also einfach zu berechnen, und die daraus abgeleiteten Handelssignale sind völlig objektiv und auch sehr einfach umzusetzen.
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200-Tage-Linie in der Praxis

Welche Gewinne mit der Trendfolge auf Basis der 200-Tage-Linie möglich sind, zeigt beispielhaft die Dax-Entwicklung bei Ausbruch der Finanzkrise.

  • Der Dax hatte am 24. Juni 2006 bei damals 5578 Punkten seine 200-Tage-Linie nach oben gekreuzt. Mit diesem Kaufsignal galt ein neuer Aufwärtstrend.
  • Am 15. Januar 2008 war der Dax bei 7566 dann erstmals wieder unter seine 200-Tage-Linie gefallen. Trendfolger realisierten deshalb ihren Gewinn von 1988 Punkten und wechselten auf die Short-Seite bzw. hielten Liquidität.
  • Per 19. Mai 2009 hatte der Dax bei 4960 Punkten dann seine 200-Tage-Linie mit einem neuen Kaufsignal wieder nach oben gekreuzt. Trendfolger realisierten somit ihren Short-Gewinn von 2607 Punkten und wechselten wieder auf die Long-Seite.

Während sog. Buy-and-hold-Anleger in knapp drei Jahren unter dem Strich ein Dax-Minus von 618 Punkten (Dax-Rückgang von 5578 auf 4960) hinnehmen mussten, konnten Trendfolger in zwei Gewinn-Trades ein Plus von 4595 Punkten (1988+2607) realisieren. Mit Kaufoptionsscheinen oder Long-Hebelzertifikaten war damit eine Vervielfachung der Einsätze möglich.

Gewinne mit der 200-Tage-Linie  

Dieser enorme Gewinn war allein durch die Beachtung der 200-Tage-Linie möglich. Der GD eröffnet aber noch viele weitere Auswertungen, um Verluste zu minimieren und Gewinne zu maximieren. So ist z.B. über die Messung des Abstands von Kurs und 200-Tage-Linie eine Aussage über die Trend-Stärke möglich, sodass die Trendphasen tausender Aktien genauso wie Indizes, Devisen oder Rohstoffe völlig objektiv miteinander verglichen werden können.

Der Trendbrief ist der Brief für die 200-Tage-Linie und damit die großen Trend-Gewinne. Fordern Sie jetzt die nächsten beiden Ausgaben und alle Services einfach kostenlos zum Test an.