Tobias Pichler

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Kolumne

Tobias Pichler zum Thema Trendfolge

Geld verdienen mit Trends

Tobias Pichler

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

wie Voltaire schon 1750 treffend bemerkte, dass viele Wege nach Rom führen, so gibt es heute zahlreiche Börsenstrategien, mit denen nachhaltige Gewinne an den Märkten möglich sind. Im TM Börsenverlag offerieren wir über unsere Börsendienste verschiedene Anlage-Philosophien, die allesamt seit Langem bewährt sind und mit denen unsere Leser in den vergangenen Jahren hohe Gewinne einfahren konnten. Als Redakteur des Trendbrief bin ich ein großer Verfechter des Trendfolge-Ansatzes, mit dem wir im Trendbrief bereits seit 1988 unterwegs sind und seitdem alle große Bullen- wie Bärenmärkte nachweisbar erfolgreich bestritten haben. Das Kernelement unserer Philosophie lautet dabei:

„The trend is your friend“.

Denn es ist einfach Faktum, dass sich ein eingeschlagener Trend, den wir über Gleitende Durchschnitte, chart- und markttechnische Instrumente ermitteln, sich eher fortsetzt, als dass er bricht. Dementsprechend handeln wir grundsätzlich mit der Masse (wenngleich wir in späten Stadien Trendwendepunkte für Sonder-Spekulationen nutzen) – mit dem Unterschied dass unsere Modell konkrete, emotionslose Ein- und Ausstiegszeitpunkte angeben. Freilich ist es oftmals verlockender sich gegen die Mehrheit der Akteure zu stellen, doch Trends und spekulative Blasen, wie wir sie in den vergangenen Jahren gleich mehrfach erlebten (Internetsektor, Hausbaumarkt, Ölmarkt, Aktienmarkt etc.) werden in aller Regel in ihrer Intensität und Wucht von vielen Anlegern unterschätzt – auch von einflussreichen Persönlichkeiten.

So sprach bspw. der frühere US-Notenbank-Chef Alan Greenspan in einer bedeutenden Rede im Dezember 1996 von einem “irrationalen Überschwang“ an den Märkten, nachdem sich der Dow Jones in zwei Jahren verdoppelt hat und im Bereich von 6000 Zählern notierte. Gut möglich, dass dies fundamental betrachtet seine Richtigkeit hatte, doch wie bereits ausgeführt, hat ein Trend eine Neigung zur Fortsetzung und Optimismus und Euphorie ins Extreme zu gehen. So lief der Dow Jones in den kommenden Jahren auch weiter und sattelte bis zum Jahr 2000 weitere 100% auf. Doch auch Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit zeigen, wieviel Gewinn Anlegern entgangen wäre, wenn nach rationalen und fundamentalen Kriterien agiert worden wäre, statt den Trends zu folgen:

Wer hätte bspw. gedacht, dass der Ölpreis zwischen Anfang 2007 und Juli 2008 von 70 auf 170 Dollar explodieren würde? Und es anschließend zu einem beispiellosen Absturz von 170 auf 50 kommt?

Dass der Goldpreis im Zuge der Finanzkrise sich nicht verteuert, sondern im Gegenteil – sogar verliert? Und im Gegenzug – im Rahmen der globalen Erholungsphase – wieder stark zulegt?

Dass die im März 2009 begonnene Aktienmarkt-Erholung, welche anfänglich lediglich als Bärenmarkt-Rallye klassifiziert wurde, sich zu einer massiven Hausse ausdehnt, die übergeordnet nach wie vor intakt ist?

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, doch ich meine, dass es ersichtlich ist, dass mit dem „Mitschwimmen“ des Primär-Trends überragende Gewinne drin sind – vorausgesetzt man hat Systeme, die einem Ein- und Ausstiege anzeigen. Dabei geht es nicht nur um Investments in Aufwärtsrichtungen, sondern auch um Baisse-Spekulationen, die für uns im Trendbrief in Betracht kommen.

Es ist zwar durchaus möglich, dass man mithilfe von antizyklischen Ansätzen bei einigen Anlagen tatsächlich in der Nähe des Tiefpunktes einsteigt und an Tops wieder verkauft. Doch wie Börsen-Altmeister Andrè Kostolany schon treffend formulierte, können „Tief kaufen und hoch verkaufen“ nur zwei: der liebe Gott und der Lügner… und da wir uns nicht gegen die höhere Kraft messen wollen, reiten wir lieber die Trend-Welle.

Wenn Sie jede Woche wissen wollen, wo weltweit die interessantesten Trends sind, wie Sie mit diesen am meisten Geld verdienen können sowie börsentägliche (!) Updates zu den wichtigsten Märkten erhalten wollen, dann würde ich mich freuen, wenn Sie nun Abonnent werden. Hier können Sie unseren, seit 1988 bestehenden Brief jetzt zwei Wochen lang vollkommen kostenlos testen.

Good Trading,
Ihr

Tobias Pichler

 

Tobias Pichler ist Trendbrief-Redakteur. In diesem Brief erfahren Sie, wie Sie Ihre Gewinne an den Aktienbörsen „hebeln" und auch die großen Gewinnmöglichkeiten in Indizes sowie den Devisen-, Zins- und Rohstoffmärkten nutzen. Testen Sie jetzt zwei Ausgaben völlig kostenlos.

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Lebenslauf

Seit November 2006 ist Tobias Pichler im Ressort Trends & Tradings in der TM Börsenverlag AG tätig. Heute zeichnet Herr Pichler als leitender Redakteur für den Trendbrief verantwortlich.

Tobias Pichler ist unter anderem Redakteur beim Newsletter Trend-Ausblick. In diesem neuen, kostenlosen Newsletter zum Thema Trend-Trading erklärt Ihnen das Trend-Team des TM Börsenverlags alles Wissenswerte zum Thema Trendfolge, wo die stärksten Aufwärtstrends vorliegen, und welche Aktien, Rohstoffe & Devisen vor neuen Trend-Signalen stehen. Hier kostenlos anmelden.