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Jesse Livermore - Das Spiel der Spiele

Folgen Sie dem „König der Spekulation”

Zitate von Jesse Livermore:

„Was nützen einem zehn Millionen, wenn man nicht an das wirklich große Geld kommt? Der größte Fehler vieler Spekulanten ist der Drang, in einer kurzen Zeit reich werden zu wollen. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.” (Jesse Livermore)

„Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft.” (Jesse Livermore)

„Ich habe oft gesagt, dass der Kauf in einem steigenden Markt die angenehmste Art ist, Aktien zu kaufen.” (Jesse Livermore)

„Spekulation ist kein einfaches Geschäft. Es ist kein Spiel für dumme und mental faule Menschen mit geringem emotionalem Gleichgewicht.” (Jesse Livermore)

„Ich habe immer zu spät gekauft und zu früh verkauft.” (Jesse Livermore)

„Wenn ein Mann Recht hat, möchte er, dass alles so geschieht, dass er auch weiterhin Recht behält.” (Jesse Livermore)

„Aktien sind nie zu teuer um zu kaufen und nie zu günstig um zu verkaufen.” (Jesse Livermore)

„Natürlich gibt es immer einen Grund für Schwankungen, aber der Kurs beschäftigt sich nicht mit dem wieso und weshalb.” (Jesse Livermore)

„Sie dürfen nichts berichten, ehe Sie investiert sind.” (Jesse Livermore)

„Irre ich mich, überzeugt nur mich nur eines davon: Wenn ich Geld verliere. Und ich habe nur Recht, wenn ich Geld verdiene. Das nennt man Spekulation.” (Jesse Livermore)

„Es gibt den einfachen Dummkopf, der die falsche Sache zu jeder Zeit überall macht, aber es gibt den Dummkopf der Wall Street, der denkt, die ganze Zeit investiert sein zu müssen.” (Jesse Livermore)

„Ist ein Mann klug und hat auch noch Glück, macht er denselben Fehler nicht zweimal – aber er wird einen der zigtausend Fehler machen, die mit dem Fehler verwandt sind, denn die Fehler-Familie ist unglaublich groß.” (Jesse Livermore)

„Mein ganzes Leben habe ich Fehler gemacht, aber im Geld-verlieren habe ich Erfahrungen gewonnen und viele wertvolle „Tu-das-nicht” gesammelt.” (Jesse Livermore)

„Spekulationen sind ein hartes und anstrengendes Geschäft und ein Spekulant muss voll und ganz bei seiner Arbeit sein, sonst hat er bald keine mehr.” (Jesse Livermore)


Zitate des Larry Livingston aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”

„Ein Kurs kann auch auf Null fallen.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Nirgendwo sonst an der Wall Street „gönnt” sich die Geschichte so häufige und gleichförmige Wiederholungen.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Aus Teilsiegen kann man ebenso lernen wie aus Niederlagen.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Bei der Lektüre zeitgenössischer Berichte über Haussen und Paniken konnte man am nachhaltigsten feststellen, wie gering die Unterschiede zwischen der Aktienspekulation und den Spekulanten in der Vergangenheit und in der Gegenwart doch waren. Das Spiel änderte sich nie - ebensowenig wie die Menschen.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Ob Hausse oder Baisse: Man schwört ihnen nicht ewige Treue. Man bemüht sich vielmehr, das Richtige zu tun.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Eine Aufwärts- oder Abwärtsbewegung an der Börse gipfelt nicht in einem einzigen, plötzlichen, grandiosen Höhepunkt, und sie endet auch nicht mit einem plötzlichen Umschwung. Ein Markt ist häufig schon lange kein Bull-Markt mehr, bevor die Kurse auf breiter Front abzubröckeln beginnen.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Versuchen Sie nie, beim Höchststand der Kurse zu verkaufen. Das ist nicht klug. Verkaufen Sie erst nach einer Gegenreaktion des Marktes, wenn sich der Wert danach nicht erholt.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Die Risiken im normalen Geschäftsleben sind nicht größer als die, die man eingeht, wenn man sein Haus verlässt, auf der Straße geht oder mit dem Zug verreist.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Gegen einen jammernden Gauner ist ein anständiger Mensch jedoch machtlos. Fair Play ist Fair Play.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

Lernen Sie aus der Erfahrung von Jesse Livermore und fordern das Buch "Das Spiel der Spiele" an.

„Gelegentlich erkannte ich Tatsachen nicht deutlich oder nicht früh genug, oder ich dachte einfach nicht logisch. Dann verlor ich. Dann lag ich falsch - und das kostete mich immer Geld.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Niemand hat das Recht, Fehler zu begehen, für sich allein gepachtet. Wir alle machen Fehler - ausnahmslos. Keiner ist frei davon.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Heute graut mir vor „Winslern” und „Jammerlappen”.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Manöverkritik ist bei Spekulationen reine Zeitverschwendung. Sie führt zu absolut nichts.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Der Kursanstieg war so sicher, so logisch, dass ich glaubte, dass es gar nicht anders ging, als einige Millionen Dollar zu verdienen. Aber ich verdiente sie eben nicht.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Wer um den Wert einer Aktie weiß, kauft stets dann, wenn sie günstig zu haben ist.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Die Theorie, dass die meisten plötzlichen Kursrückgänge und insbesondere starke Kurseinbrüche auf die Geschäfte von Spekulanten zurückzuführen sind, wurde wahrscheinlich nur erfunden, um ein paar Argumente für die blinden Glücksspieler auf Lager zu haben, die alles glauben, was man ihnen erzählt.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Tipps! Tipps! Alle wollen Tipps! Nicht nur, dass sie darauf erpicht sind, welche zu bekommen, nein - sie wollen auch welche geben! Habgier und Eitelkeit spielen dabei eine ganz erhebliche Rolle.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Schon immer hielt ich es für den Gipfel der Dummheit, Trades aufgrund von Tipps durchzuführen.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Beobachtung, Erfahrung, Gedächtnis und Mathematik – darauf muss sich der erfolgreiche Trader verlassen können.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Die Bear-Seite war für mich nicht mehr und nicht weniger attraktiv als die Bull-Seite – und umgekehrt. Nur gegen eins hatte ich eine äußerst große Abneigung: Falsch zu liegen.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Sich über die Börse zu ärgern, weil sie sich unerwarteter- oder sogar unlogischerweise – genau gegenläufig zur eigenen Einschätzung verhielt, könnte man mit Ärger über die eigenen Beine vergleichen, über die man gestolpert ist.” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

„Der absolute Dilettant weiß überhaupt nichts und jeder - auch er selbst - weiß das. Hat er dann die nächste Wissensstufe erreicht, glaubt er, er wisse schon eine ganze Menge und erweckt diesen Anschein auch bei anderen. Er ist schon zum „Dilettanten mit Erfahrung” avanciert, der zwar nicht den Markt selbst, aber doch einige Bemerkungen über den Markt - von Dilettanten, die noch mehr wissen als er - studiert hat. Der Dilettant, der noch eine Wissensstufe mehr erklommen hat, weiß schon, wie er sich durch ein paar Methoden, die die absoluten Dilettanten eben erst herausfinden, gelegentlich vor Verlusten schützen kann. Und genau dieser Dilettant, der kein blutiger Anfänger mehr ist - weniger der absolute Dilettant - ist das ganze Jahr über die wirkliche Einnahmequelle der Commission Houses. Er kann sich durchschnittlich dreieinhalb Jahre halten, während ein absoluter Anfänger einen Zeitraum von drei bis dreißig Wochen an der Wall Street durchsteht. Natürlich ist es der Dilettant, der schon einiges weiß, der stets die berühmten Trading-Aphorismen und all die Gesetze der Spekulation zitiert. Er weiß um all die „Tu-das-nicht”-Regeln der erfahrenen Börsianer - mit Ausnahme der wichtigsten: Sei kein Dilettant!” (aus „Jesse Livermore – Das Spiel der Spiele”)

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