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Gewinnen mit Börsenzyklen

Bis 2010 ein Vermögen verdienen!

Gewinnen mit Börsenzyklen vergriffen


Handelsblatt

Für Thomas Müller ist die Kenntnis solcher Börsenzyklen eine ‚ächtige Waffe im Arsenal eines jeden Anlegers oder Analysten’. In seinem Buch ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ beschreibt der Experte, dass Dax und Dow-Jones dazu neigen, wesentliche Hochpunkte um den Jahrzehntwechsel zu markieren. Die Indizes würden entscheidende Tiefpunkte während der ersten Hälfte eines Jahrzehnts oder in Jahren, die mit einer ‚2’ enden, erreichen.


Focus Money

Oliver Janich, Leiter Anlagestrategie Focus Money

Es wird Zeit, dass die in den USA schon weiter verbreitete Zyklen-Technik endlich auch nach Deutschland kommt. Besonders bemerkenswert an dem Buch von Thomas Müller ist die akribische Auswertung der deutschen Daten. Damit hat der Anleger auch hierzulande eine fundierte Grundlage für seine Anlageentscheidung.


Der Aktionär

Lernen aus der Vergangenheit

Analysiert man langfristige Charts, so erkennt man, dass die Börsen ein „Gedächtnis“ haben. Bestimmte Zyklen wiederholen sich immer wieder. Anleger können dieses Wissen nutzen – „Gewinnen mit Börsenzyklen“ hilft dabei.

Jeden Frühling rechnen Anleger in aller Welt mit fallenden Aktienkursen. In den meisten Fällen werden sie auch nicht enttäuscht. Das Phänomen ist so verlässlich und so bekannt, dass es seit langem Grundlage eines bekann ten Börsianer Sprichworts ist: „Sell in May and go away“. Auch die sogenannte Jahresendrallye wird jeden Winter gespannt erwartet und findet meistens auch statt.

Diese einfachen Beispiele zeigen, dass sich bestimmte Phänomene an den Börsen offenbar wiederholen. Das gilt auch für eine Vielzahl deutlich komplexerer Zyklen. Sie sind nicht so einfach zu erkennen, treten aber dennoch ebenfalls mit schöner Regelmäßigkeit auf. Bücher wie „Die richtige Aktie zur richtigen Zeit“ von Larry Williams stellten Börsianern bereits einige dieser Zyklen vor.

Umfassende Untersuchung „Gewinnen mit Börsenzyklen“ geht in der Untersuchung wiederkehrender Kursmuster noch einen Schritt weiter. Autor Thomas Müller hat das erste Werk verfasst, das sich ausschließlich mit Börsenmustern beschäftigt. Dazu hat er die komplette Kurshistorie von DAX (seit 1959) und Dow Jones (seit 1896) unter die Lupe genommen. Von diesen Daten ausgehend analysiert Müller eine Vielzahl verschiedener Zyklen.

Im Kapitel der Jahrzehntzyklen erfährt der Leser beispielsweise, dass in der zweiten Hälfte jeder Dekade die Börsen traditionell besser laufen als in der ersten. Betrachtet man einzelne Wochen, so wird ersichtlich, dass Montage im Mittel zu Kursverlusten, Freitage aber zu Gewinnen führen.

Daneben widmet sich Müller auch Technologiezyklen. Gibt es Parallelen zwischen der Boomphase der Internetaktien und der Innovation des Automobils rund 80 Jahre zuvor? Wie kann man sie als Anleger nutzen? Auch die Demographie, deutschen Lesern bis dato vor allem bekannt durch die Untersuchungen von Harry S. Dent, kommt nicht zu kurz: Welche Zyklen lassen sich aus den Geburtenziffern ableiten und wie werden sie die Börse in den nächsten Jahren beeinflussen? Auf Fragen wie diese gibt „Gewinnen mit Börsenzyklen“ Antworten.

Konkrete Empfehlungen Für Anleger, die die gewonnenen Erkenntnisse direkt in die Tat umsetzen möchten, hält das Buch auch handfeste Informationen parat: In insgesamt 31 „ZyklenPortfolios“ werden verschiedene Anlagemodelle vorgestellt, die Investoren in der Vergangenheit eine massive Outperformance gegenüber DAX oder Dow Jones ermöglicht hätten. Die Verbindung aus Nachschlagewerk und Börsenratgeber überzeugt. Thomas Müller ist mit diesem Buch ein Grundlagenwerk zum Thema Börsenzyklen gelungen, das in keinem BörsianerBücherschrank fehlen sollte.


Traders´

Gewinnen mit Börsenzyklen. Bis 2010 ein Vermögen verdienen!

Thomas Müller zählt zu den renommiertesten Autoren deutscher Börsenliteratur. In seinem neuestem beschäftigt er sich ausschließlich mit der Analyse von Börsenzyklen.

Dieses Buch erscheint zum richtigen Zeitpunkt: Zwar werden im laufenden Jahr die Kurse noch etwas schwächeln. Spätestens 2007 aber werden Dax und Dow in eine neue Hausse-Phase eintreten. „Der Dax kann von 5.100 auf 10.000 klettern, sich also in den nächsten vier Jahren verdoppeln. Der Dow Jones hat ein deutlich größeres Potential. Ein Anstieg von 10.400 bis 26.000 bedeutet eine Gewinnmöglichkeit von 150 Prozent (…)”, schreibt Thomas Müller auf den letzten Seiten seines gerade im Börsenverlag erschienenen Buches „Gewinnen mit Börsenzyklen. Bis 2010 ein Vermögen verdienen!”. Das 260 Seiten umfassende Werk widmet sich der Analyse von Börsenzyklen und entwirft ein deutlich positives Szenario für die nächsten Börsenjahre.

Der Autor

Der Autor Thomas Müller zählt – obwohl erst Jahrgang 1967 – schon zu den Urgesteinen der deutschen Börsenliteratur. Er profitierte vom Aufschwung der 80er Jahre und erlebte den großen Crash von 1987. Im selben Jahr gründete er den mittlerweile renommierten Börsenverlag und schuf 1994 das Finanzportal boerse.de. Außerdem fungierte er als Herausgeber, Autor und Übersetzer der Klassiker „Spiel der Spiele”, „Eurex Basiswissen” und des Standardwerks zur Technischen Analyse „Das GROSSE der Buch der Technischen Indikatoren”. Sein neuestes Buch beschäftigt sich ausschließlich mit der mittlerweile ein bisschen in Vergessenheit geratenen Zyklusanalyse.

Die Bauernweisheiten der Börse

Die Zyklusanalyse zählt – wenn auch selten systematisiert – zu den ältesten Instrumenten der Börsenprognose. „Sell in May and go away” ist eine solcher Börsenweisheiten, die jeder schon einmal gehört hat. Eine andere betrifft den Horrormonat Oktober, der für seine Crashanfälligkeit berüchtigt ist. Solche Sprüche sind die Bauernweisheiten der Börse. Und genauso wie hinter dem Siebenschläfertag eine meteorologische Erklärung steckt, lassen sich diese Börsenweisheiten statistisch fundieren. Nichts anderes hat Thomas Müller in „Gewinnen mit Börsenzyklen” getan: Systematisch und immer nachvollziehbar ist er den großen und kleinen Zyklen der Börsengeschichte seit 1896 (Dax seit 1959) nachgegangen. Dabei ist er auf mehrere, ineinander verzahnte Rhythmen gestoßen. Wahl- und Demographie-Zyklen: im Wahl- und Vorwahljahr winken die größten Gewinne Das Buch beginnt mit dem wahrscheinlich bekanntesten zyklischen Phänomen. Welche Monate neigen statistisch zu Kursgewinnen, welche zu Verlusten? Die Betrachtung konzentriert sich vornehmlich auf die beiden Leitindizes DAX und Dow Jones. Tatsächlich liefert die Auswertung der Daten eine Bestätigung gängiger Börsenweisheiten: Die besten Kaufzeitpunkte liegen Ende September, Ende Oktober und Anfang Januar. Über Gewinnmitnahmen sollte Mitte April und Mitte August nachgedacht werden. Beim Dow Jones verhält es sich nur unwesentlich anders.

Müller konnte auch einen weitaus größeren Zyklus statistisch belegen: den Jahrzehnt-Zyklus. Gemäß diesem Rhythmus befinden sich die besten Kaufgelegenheiten im Dax 2012 bzw. 2022, im Sommer 2016, im Herbst 2017 sowie 2018. Für die Jahreswende 2009/2010 prophezeit er einen größeren Crash.

Wahl- und Demographie-Zyklen: im Wahl- und Vorwahljahr winken die größten Gewinne

Börsianer sollten konservativ wählen: In Zeiten einer CDU-geführten Regierung konnte das deutsche Börsenbarometer 478,49 Prozent zulegen. In den 20 Jahren SPD-Regierung verlor der Dax 10,40 Prozent. Zur Zeit der letzten großen Koalition 1966-1969 konnte die Börse immerhin 78,09 Prozent Gewinn verbuchen. Allerdings geht es Müller zum Glück nicht darum, Wahlempfehlungen auszudrücken. Seine Analyse konzentriert sich auf die durchschnittlichen Entwicklungen in Nach- und Vorwahljahren. Da es in den Vereinigten Staaten seltener zu Verschiebungen im Wahlrhythmus kommt als hierzulande, sind dort auch die signifikanteren zyklischen Verhaltensweisen zu finden: die größten Kursgewinne werden im Vorwahl- und im Wahljahr erreicht.

Der vielleicht interessanteste, weil gemeinhin am wenigsten beachtete Zyklus, ist der „Demographie-Zyklus”. Nach diesem Muster tritt zirka alle 40 Jahre eine besonders geburtenstarke Generation auf den Plan. Als Beispiele nennt Müller die „Henry-Ford-Generation” der Jahre zwischen 1900 und 1929, die „Bob-Hope-Generation” der Jahre 1942 bis 1969 und die bis heute anhaltenden Generation der Baby-Boomer. Nach Müllers Analyse wird diese konsumstarke Generation bis zum Jahre 2009 ihren Höhepunkt erreicht haben. Das Auftreten jeder dieser Generationen korrelierte in der Vergangenheit mit einem Börsenboom.

Ein Vermögen bis zum Jahr 2010

Neben den geschilderten Zyklen analysiert Müller Vier-Jahres-Zyklen, Unterjährige Börsenzyklen und Technologie-Zyklen. Alle Beobachtungen kumulieren im letzten Kapitel zu der Prophezeiung, dass uns mit hoher Wahrscheinlichkeit goldene Börsenjahre bevorstehen: Technologie- und Demographie-Zyklus zufolge stehen wir vor einer großen Aufwärtsbewegung. Vierjahres-, Wahljahr- und Jahrzehntzyklus legen nahe, dass diese Aufwärtsbewegung ihren Gipfel im Jahr 2010 finden wird.

Fazit

Müller hat mit seinem Buch „Gewinnen mit Börsenzyklen” das wohl umfangreichste Werk zur Zyklusanalyse im deutschsprachigen Raum vorgelegt. Kein für Börsianer relevanter Rhythmus wurde ausgelassen, alle Behauptungen werden eindrucksvoll und nachvollziehbar belegt, die zu Schlüssen herangezogenen Datenmengen sind beeindruckend. Zahlreiche Charts und Tabellen runden das Erscheinungsbild ab. Erwähnt sei an dieser Stelle auch der ausgezeichnete Anhang, der die Ergebnisse des Buches noch einmal übersichtlich zusammenfasst.

Ein Manko sollte trotzdem angesprochen werden: die Auswertung statistischer Daten ist eine Sache – dies lässt sich mit jedem beliebigen Datensatz tun, auch dem der Lottozahlen der Mittwochsziehung seit 1968. Auch darin lassen sich Auffälligkeiten finden, deren Aussagewert allerdings null ist. Um aus solchen Daten prognosetaugliche Schlüsse zu ziehen, bedarf es mehr: statistische Auffälligkeiten verlangen nach einer Interpretation, einer Erklärung der beobachten Phänomene. Müller gelingt dies leider nur stellenweise. Während sich für die Phänomene der Technologie- und Demographie-Zyklen gute Erklärungen finden lassen, fallen diese beim Jahreszyklus ziemlich mau aus: im Januar fasse man eben gute Vorsätze für das neue Jahr und sei deswegen optimistischer gestimmt als im Herbst. An dieser Stelle hätte man sich eine bessere Fundierung der beobachteten Phänomene gewünscht. Sonst kann man es nämlich auch gleich mit Mark Twain halten: „Der Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um mit Wertpapieren zu spekulieren. – Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.”

Diese Kritik aber sollte den Verdienst des Autors aber nicht schmälern: Wer ein Werk zur Zyklus-Analyse sucht, findet mit „Gewinnen mit Börsenzyklen” ein Buch, das in wenigen Jahren ein Klassiker der deutschsprachigen Börsenliteratur sein wird.


Smart Investor

Die Entwicklung von Finanzmärkten verläuft in Zyklen. Und wer um diese Zyklen weiß, der ist bei der Kapitalanlage ganz klar im Vorteil. Dies ist die Hauptthese von Thomas Müller in seinem soeben erschienenen Buch, welches an Strukturiertheit kaum zu wünschen übrig läßt. Den ersten Teil des Buches nehmen die Jahres-Zyklen (Saisonalität) ein, weiterhin werden Präsidentschaftswahl-, Vierjahres- und Jahrzehnt-Zyklen eingehend beleuchtet. All dies geschieht in recht einfacher und vieler Dax- und Dow Jones-Charts veranschaulichter Weise. Das Buch kann also auch von allen denjenigen verstanden werden, die mit der Mathematik auf Kriegsfuß stehen. [...] Dafür aber wird dem Leser im letzten Kapitel ‚Börsen-Visionen’ anhand der vorher beschriebenen Zyklen sozusagen der Kapitalmarktfahrplan für die nächsten Jahre geliefert. Fast schon ungeheuerlich präzise wird hier – wiederum in starker Anlehnung an Dent – die Börsenzukunft skizziert. Alles in Allem ist ‚Gewinnen mit Börsenzyklen’ ein leicht verständliches und mit vielen wertvollen Informationen gespicktes Buch mit Nachschlagewerk-Charakter. Empfehlenswert.


Platowbrief

Jeder startet mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Das sollte auch für die Geldanlage und die Zusammensetzung des Aktiendepots gelten. Fragen des Timings und das Ausnutzen von Börsenzyklen spielen für eine erfolgreiche Investmentstrategie eine ebenso große Rolle wie die richtige Anwendung der Methoden der technischen Analyse. In ‚Gewinnen mit Börsenzyklen – Bis 2010 ein Vermögen verdienen!’ wird das Phänomen solcher Zyklen analysiert. Außerdem wird gezeigt, wie sich unter Ausnutzung solcher Entwicklungen bei einem deutlich reduzierten Risiko eine erhebliche Outperformance erzielen lässt.


Geldbrief

Hans-Peter Holbach, Herausgeber GELDBRIEF

Eigentlich braucht ein Buch für Kapitalanleger nur aus einem Satz zu bestehen: Aktienkurse haben die Tendenz zu steigen. Wer besser als gut sein will, erkennt und nutzt die Börsenzyklen und kann damit seinen Anlageerfolg noch verbessern.


Ärzte Zeitung

Börsenzyklen - ein Geschenk für kluge Anleger

Untersuchungen aus über 100 Jahren Börsengeschichte zeigen: Die Aktienmärkte folgen bestimmten Zyklen

NEU-ISENBURG. Kollegen, die Aktien kaufen wollen, konzentrieren sich vor allem auf die Frage: Was soll ich kaufen? Nur wenige machen sich Gedanken, wann sie generell zugreifen sollen. Dabei hat der Zeitpunkt ebensoviel Gewicht wie die Auswahl der Papiere: Analysen aus über 100 Jahren Börsengeschichte zeigen, daß die Aktienmärkte langfristigen Zyklen folgen, mit denen Anleger ihre Gewinnchancen klar verbessern können.

Von Jürgen Lutz

Kurz vor dem Jahreswechsel haben sich die Anlegermagazine wieder einmal mit der Frage beschäftigt: Sollen Anleger im kommenden Jahr Aktien kaufen? In den meisten Fällen antworteten die Redakteure mit Ja. Die gute Nachricht: Diesmal stehen die Chancen gut, daß sie richtig liegen - ab dem Sommer 2006.

Das ist keineswegs immer so. So empfahlen Finanzblätter und Börsendienste 2000 und 2001 weiterhin Aktien, obwohl die Notierungen vieler Papiere einbrachen. Die Haltung der Börsenexperten änderte sich erst massiv, nachdem der Deutsche Aktienindex (Dax) in den folgenden Jahren nahezu 75 Prozent seines Wertes verloren hatte. Daraufhin faßten die Auguren Aktien nur noch mit spitzen Fingern an. Dabei boten das Jahr 2002 und auch 2003 sehr gute Gelegenheiten, um Qualitätsaktien günstig einzusammeln.

Börsenexperten verfehlen oft wichtige Wendepunkte

Das war nicht die einzige Phase in der Börsengeschichte, an der Experten wichtige Wendepunkte verfehlten. Anleger, die sich mit Börsenzyklen auskennen, ließen sich von dieser Meinungsmache aber nicht beirren. Sie konnten im Jahr 2002 davon ausgehen: Wer jetzt bei Aktien zugreift, hat die Wahrscheinlichkeit, einen günstigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen, auf seiner Seite.

Der Grund: Die auf mehreren Jahrzehnten Börsengeschichte basierende Zyklik besagte, daß die Börse 2002 mit ziemlicher Gewißheit einen langfristigen Tiefpunkt erreichen würde. Die Basis für dieses Wissen liefern umfangreiche historische Auswertungen - etwa die der US-Amerikaner Edgar Lawrence Smith, Larry Williams oder Yale Hirsch. In Deutschland hat Thomas Müller jetzt ein aufschlußreiches Buch zu diesem Thema veröffentlicht. Die Autoren zeigen in ihren Nachforschungen über knapp 150 Jahre, daß die Aktienmärkte Zyklen gefolgt sind.

Die Zyklen sind keine Garantie für den Erfolg an der Börse

Anleger sollten aber bedenken: Die Zyklen sind keine Garantie, daß sich die Börsengeschichte wiederholen wird. Sie stellen nur Wahrscheinlichkeiten dar, die sich aus der Häufung historischer Kursmuster ergeben. Diese Muster sind aber so ausgeprägt, daß es für Anleger klüger sein dürfte, auf sie zu setzen, als gegen sie zu wetten.

Deuten mehrere der unterschiedlich langen Zyklen auf einen Wendepunkt hin, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit noch, richtig zu liegen. Das Modell bedeutet jedoch nicht, daß jede Aktie diesen Zyklen folgen wird. Eine vernünftige Strategie könnte es daher sein, einen Fonds oder ein Zertifikat auf den Dax zu kaufen, um das Risiko einer Fehlinvestition zu meiden.

Die Wahrscheinlichkeit, einen günstigen Einstiegszeitpunkt zu erwischen, erhöht sich weiter, wenn Finanzpresse und Börsenexperten konträr zu anstehenden Wendepunkten extremen Optimismus versprühen oder von der Börse dringend abraten. Denn viel Pessimismus bedeutet: Die Kurse werden kaum noch fallen, weil die Wankelmütigen den Aktienmarkt verlassen haben; es kann kaum noch jemand Geld abziehen. Exzessiver Optimismus hingegen heißt: Die Aktienmärkte werden bald einbrechen, weil fast alle investiert haben. In diesem Fall droht die wichtigste Quelle für höhere Kurse zu versiegen: frisches Geld.

Für den deutschen Aktienmarkt wie auch die US-amerikanischen Börsen lassen sich mehrere Zyklen identifizieren. Das sind:

  • der Zehn-Jahres-Zyklus

  • der Vier-Jahres-Zyklus

  • der Jahreszyklus

  • der Zehn-Jahres-Zyklus: Dieses Muster ist aufgrund des langen Zeitraums den wenigsten Anlegern bewußt. Bezogen auf den deutschen Aktienmarkt, den Thomas Müller rückblickend bis 1959 analysiert hat, stellt sich das Muster so dar: Die meisten Börsenhochs im Jahrzehnt treten in den Jahren auf, die mit einer 9 enden. In den Jahren mit einer 0, einer 1 oder einer 2 am Ende ist die Börse auf Talfahrt, in den Jahren mit einer 2 bildet der Aktienmarkt in der Regel sein Tief aus. Das durchschnittliche Minus beim Dax betrug während dieses Zeitraums in 0er Jahren 6,7 Prozent, in Jahren mit einer 1 am Ende 1,3 Prozent und in 2er Jahren 8,2 Prozent.

Jahre mit einer 5 am Ende überzeugten mit satter Rendite

Punkten konnten Aktionäre in Jahren mit einer 3 am Ende - in dieser Zeit stieg der Aktienindex im Schnitt um 22,3 Prozent an. Die Jahre mit einer 4 am Schluß waren von starken Ausschlägen nach oben und unten geprägt, alles in allem gab es mit 3,3 Prozent Plus aber nicht viel zu holen. Fulminant sind die 5er Jahre verlaufen. Sie bescherten den Anlegern im Durchschnitt eine Rendite von 25,5 Prozent.

In den 60er Jahren kam es zunächst meist zu Kursverlusten, die die Basis für den Aufschwung bis zum Ende des Jahrzehnts bildeten. Das Jahresplus in den 6er Jahren betrug im Schnitt 0,6 Prozent, das in 7er Jahren 19 Prozent, das der 8er Jahre 6,4 Prozent und das der Jahre mit 9 am Ende 14,5 Prozent.

Die Gewinnwahrscheinlichkeit ist in jenen Jahren, die mit sattem Plus abschließen, hoch. In den Jahren mit einer 3, 5 und 9 am Ende fuhren Anleger in vier von fünf Fällen Gewinne ein (80 Prozent), in Jahren mit einer 7 geschah das in drei von vier Fällen (75 Prozent), in 8er Jahren konnten sie sich sogar ohne Ausnahme über Gewinne freuen.

Eine nahezu identische Zehn-Jahres-Zyklik ist im Dow Jones-Index, der 30 wichtige Industrie-Unternehmen der USA repräsentiert, zu beobachten. In diesem Fall erhöht sich die Aussagekraft noch, denn die Analysen reichen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Am US-Markt ist die Gewinnwahrscheinlichkeit in den Jahren mit einer 5 am Ende extrem groß: In den zehn betreffenden Jahren seit 1896 verzeichnete der Dow Jones ein Plus von im Schnitt 34,7 Prozent - es gab kein einziges Verlustjahr!

Einstieg im Sommer 2006, Verkauf im Winter 2009?

Anleger können sich überlegen, ob Sie aus diesem Phänomen ihre Schlüsse ziehen. Die Konsequenzen könnten etwa sein - erstens: Wenn dieser Zyklus, wie es derzeit scheint, auch in diesem Jahrzehnt greift, stehen klugen Investoren noch einige Jahre bevor, in denen sich mit Aktien Geld verdienen läßt. Zweitens: Gute Zeitpunkte, um Aktien zu kaufen, ergeben sich kurz vor den Jahren mit einer 3, einer 5 sowie einer 7 am Ende. Drittens: Wer nicht investiert hat, könnte im Laufe dieses Jahres zugreifen. Viertens: Ende 2009, spätestens Anfang 2010 sollten die Aktien verkauft werden

  • Der Vier-Jahres-Zyklus: Auch ein anderes Phänomen legt einen Aktienkauf in diesem Jahr nahe. Larry Williams stieß 1970 auf ein Zeitmuster, das besagt, daß sich alle vier Jahre ein Börsentief bildet, und das seitdem nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt hat. Williams ging in seinen Analysen am US-Aktienmarkt bis zum Jahr 1858 zurück - und fand heraus, daß die Aktien in 86 Prozent der Fälle mit diesem vierjährigen Muster einen Boden erreichten. Einen ähnlichen Zyklus bestätigt Müller für den Dax: In neun von elf Fällen fiel der Index auf ein Tief, dem ein ausgedehnter Anstieg folgte. In den beiden anderen Fällen kam der Tiefpunkt im Jahr danach. Das letzte Tief lag im Jahr 2002. Damit zeigen der Zehn- wie auch der Vier-Jahres-Zyklus einen Kaufzeitpunkt an.

  • Der Jahreszyklus: Ein günstiger Kaufzeitpunkt für den Dax hat sich in Jahren mit einer 6 am Schluß meist Ende Juli ergeben, bei US-Aktien kommt das Tief oft im Oktober. Käufer sollten also ab Juli die Augen offen halten.


Börsen Berater

BörsenBerater, Deutscher Sparkassen Verlag

Unser Buchtipp: Optimismus versprüht der Autor Thomas Müller, Vorstand der TM Börsenverlag AG, in seinem neuen Buch: ‚Die Hausse wird sich bis 2009/2010 fortsetzen’, ‚Das Mindestkursziel für den Dax sind 10000 Punkte und zwischen 26000 und 29000 Punkte für den Dow Jones-Index’ – so lauten nur zwei seiner Schlagworte, die er mit durchaus plausiblen Entwicklungen begründet. Müller belässt es jedoch nicht bei theoretischen Phrasen: In 31 Zyklen-Portfolios zeigt er, mit welchen Anlagemodellen der Anleger eine deutliche Outperformance der Märkte erreichen kann.


SELL IN MAY AND GO AWAY – fast jeder Anleger kennt diese alte Börsenweisheit oder auch die Schlagworte ‚Sommerkorrektur’ und ‚Jahresend-Rallye’. In diesem Buch werden diese Börsenphänomene anhand der komplexen Kurshistorie von Dax (seit 1959) und Dow Jones (seit 1896) und der exakte Verlauf der saisonalen Jahreszyklen sowie weitere, durchaus beeindruckende Börsenzyklen leicht verständlich analysiert. Als Resultat dieser verifizierbarer Zyklen werden sehr einfach nachzubildende Zyklen-Portfolios vorgestellt, die bei einem deutliche reduzierten Risiko eine erhebliche Outperformance der Renditen von Dax und Dow Jones bis zum Jahr 2010 versprechen. Das Buch erklärt alle dominierende Zyklen und skizziert das daraus abzuleitende wahrscheinlichste Bild für den Börsenverlauf der nächsten Jahre.



Börsenkurier

Jeder Anleger kennt Jahresanfangs-Rallyes, Jahresend-Rallyes und die Sommerkorrekturen der Börsen. Diese Börsenphasen entstehen aber nicht zufällig, sondern wiederholen sich permanent, folgen also einem zyklischen Muster.

Das im Börsenverlag erschienene Buch erklärt alle dominierenden Zyklen und skizziert daraus das wahrscheinlichste Bild für den Börsenverlauf der nächsten Jahre.

Der Untertitel des Werkes Bis 2010 ein Vermögen verdienen! klingt jedenfalls sehr vielversprechend.


Die Börsenjournalisten

Dagmar Wicht

In Gewinnen mit Börsenzyklen widmet sich Thomas Müller einem vielfach zu Unrecht stiefmütterlich behandelten Bereich der technischen Analyse. Basierend auf umfassendem und sorgfältig aufbereitetem Datenmaterial erläutert er nicht nur Zyklen unterschiedlicher Art und Länge, sondern gibt auch zahlreiche Anregungen, wie die erkannten Muster im Trading nutzbar sind. Gewinnen mit Börsenzyklen liefert unentbehrliche Ergänzungen für jede Anlagestrategie.


Treffpunkt

Thomas Müller, Chef des TM Börsenverlags, zeigt an DAX und Dow eine Vorhersagbarkeit der Kurse auf, indem er sie mit weiteren Zyklen, etwa zur Demografie, vergleicht. So kommen bis 2009 die Babyboomer in das Alter, in dem sie das meiste Geld ausgeben. Für Müller das Signal: An den Börsen geht es aufwärts!


Wirtschaftsblatt

Markets should rally to 2009/10 DAX seen at 10,000, Dow Jones between 26 and 29,000 - New book promises gains with stock exchange-cycles

Investing in cycles on stock exchanges is not new. But this theme has a big revival in Germany in the last months. In his new book ‚Gains with Exchange cycles’ Thomas Müller, Editor in chief of boerse.de, presents all the dominating cycles currently existing on the world stock exchanges. Furthermore, the analysis of cycles is described in detailed and a look into the future is taken.

A look into the future

In his German language book Müller names some targets and cycle processes for the next few years. In the DAX he expects a sharp rally to 10,000 points until March 2010 and three years later the absolute low of the next cycle. For 2006 Müller sees the high of the cycle in March and April and the yearlow in May or August. Year on Year he expects no big years in the DAX - more a plus/minus zeroperformance. For 2007 and 2008 two digit growth is expected and an end-of-cycle-rally for 2009.

For the Dow Jones Müller sees some sharp rises to 2009. The Dow should reach 29,000 points by the end of 2009 and 32,000 points by 2010. For 2006 it is expected that, if the 11,000 points will fall, as they did last week, the Dow will rise quickly to 12,000 points in March or April and close at this level after a sharp correction. For 2007 a typical Presidential election year with sharply rising prices is expected and for 2008 Müller prognoses two digit growth in the Dow.For 2009 a sharp rise should be seen as the end of the cycle.

After the sharp surges in the Dow Jones and the DAX, Müller sees a big slump after 2010 and expects the low of the cycle in 2014. After this 2015 will show a new Hausse until 2017 and 2018.

Investor conclusion: A fine book for anyone who thinks that stock exchanges are dominated by cycles. Whether or not the future can be predicted that precisely is another theme. It’s interesting how Müller went about analysing cycles and explains how to look at them. At 39.95 Euro it is not a cheap book, but worth a look for anyone interested in Eliott Wave and other technical themes.


Gold & Money Intelligence

[...]Tatsächlich kam es auch in der Vergangenheit schon vor, daß das Vier-Jahres-Tief im DAX nicht auf den September oder das 4. Quartal fiel, sondern auf den Mai (1978), auf den August (1982) und einmal auf den Juli (1986). Entnommen sind diese Angaben dem Buch von Thomas Müller „Gewinnen mit Börsenzyklen“, erschienen 2006 in 3. Auflage im TM Börsenverlag Rosenheim (geb., 271 Seiten, € 39,95). Mit Hilfe vieler Charts und Tabellen beschreibt Müller nahezu alles, was man über Börsenzyklen wissen sollte. Ein zuverlässiges, nützliches Buch mit großem praktischem Wert [...]



New Investor

new INVESTOR - Das Magazin für innovative Geldanlagen, Verlagsgruppe Handelsbblatt

DAX 10000 - Dieses Kursziel hört jeder Anleger gern. Und das ist nur das Minimum für den Börsenprofi Thomas Müller bis zum Jahr 2009/2010. Denn so lange soll nach seinen Berechnungen die laufende Hausse weitergehen. Für den Dow Jones rechnet er mit 26000 Punkten. Also auch dort mehr als doppeltes Geld. Die Gründe für den Optimismus liefert er mit seinem neuen Buch Gewinnen mit Börsenzyklen. Zyklen sind Müllers Forschungsobjekt: Wie wirken sich saisonale Jahrestrends, aber auch längerfristige Schwankungen aus? Das Buch erklärt alle dominierenden Zyklen von der Jahresendrallye bis zur Sommerkorrektur und skizziert daraus das wahrscheinlichste Bild für den Börsenverlauf der nächsten Jahre. Dazu hat Thomas Müller die Kurshistorie von Dax (seit 1959) und Dow (seit 1896) untersucht. Der Autor ist langjähriger Börsenbeobachter und betreibt den TM Börsenverlag in Rosenheim sowie das Portal boerse.de.


Wirtschaftstip

Kollegen, die Aktien kaufen wollen, konzentrieren sich vor allem auf eine Frage: Was soll ich kaufen? Nur wenige legen sich die Frage vor, wann sie bei Aktien generell zugreifen sollen. Dabei hat der Zeitpunkt ebensoviel Gewicht wie die Auswahl der Papiere: Analysen aus über 100 Jahren Börsengeschichte zeigen, daß die Aktienmärkte langfristigen Zyklen folgen, mit denen Sie Ihre Gewinnchancen deutlich verbessern können.


CD Info

‚Bis 2010 ein Vermögen verdienen’ - Thomas Müller ist der Ansicht, dass dies unter Berücksichtung von sich wiederholenden Börsenzyklen für jedermann möglich ist. Und er hat recht, wobei der Begriff Vermögen natürlich relativ ist. Es ist schon erstaunlich, zu erfahren, dass sich die Geschichte an sich und die der Börsen im speziellen wiederholt, von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr und von Technologieschub zu Technologieschub.

In Anlehnung an Harry S. Dents Buch Der Jahrhundert Boom zeigt der Autor, dass auch der DAX gewisse Zyklen ausbildet, die es zu nutzen gilt. Vor allem basierend auf demographischen Erhebungen sieht er die großen Börsen-Indizes bis Anfang oder Mitte 2010 steil nach oben gehen, ehe sie dann ähnlich dem Börsencrash im Jahr 1929 ins Minus drehen werden. Ob dieser Termin exakt hält, sei dahingestellt, bis Ende 2009 sollte man aber auf alle Fälle dabeisein. Allerdings wird es auch in der Zeit bis dahin zu Korrekturen kommen.

Thomas Müller erklärt dem Leser daher glaubhaft, wann diese Korrekturen am wahrscheinlichsten sind und untermauert dies mit zahlreichen statistischen Daten über den DAX und die beiden amerikanischen Indizes Dow Jones und Nasdaq.

Ein Vermögen verdienen? Kein Hirngespinst, sondern sachliche Schlussfolgerung.


Rosenheimer Journal

Dr. Robert Betzl, Rosenheimer Journal

Der Aktienmarkt rückt in Deutschland wieder mehr und mehr ins Rampenlicht. Dass für den Aktienkauf nicht nur die richtige Auswahl entscheidend ist, sondern auch der richtige Kaufzeitpunkt, zeigt Thomas Müller in seinem neuen Werk Gewinnen mit Börsenzyklen. Der Rosenheimer Börsenstratege hat mit seinem Team eine völlig neuartige Analyse-Methode entwickelt. So wird anschaulich und mit vielen Beispiel-Charts erklärt, dass die Börsen ganz bestimmten Kursmustern, den sog. Zyklen folgen. Thomas Müller arbeitet auf Basis der Vergangenheit u.a. den typischen Kurs-Verlauf der Börsen innerhalb eines Jahres heraus. Damit erhält der Anleger klare Vorgaben, wann gute Einstiegspunkte sind und wann Aktien am besten verkauft werden sollten. Allen, die sich nach dem großen Börsencrash Anfang dieses Jahrtausends noch nicht wieder an Aktien herangetraut haben, macht der Autor Hoffnung. Nach dem wahrscheinlichen Verlauf innerhalb eines Jahrzehnts haben die Börsen ihre Tiefs schon im Jahr 2003 markiert, denn in den Jahren die auf einer 7, 8 oder 9 enden, verzeichnen die Märkte in Regel kräftige Kursgewinne. Für das laufende Jahr erwartet Thomas Müller im Sommer einen starken Rückgang am deutschen Aktienmarkt, was dann der beste Kaufzeitpunkt bis 2009/2010 sein dürfte. Denn anschließend prognostiziert der Autor einen neuen Super-Aufschwung, der sogar die Aktien-Euphorie von 1998 bis 2000 in den Schatten stellen sollte. Gewinnen mit Börsenzyklen ist für jeden, der sich mit Aktien beschäftigt absolut lesenswert. Der völlig neuartige Analyse-Ansatz hat das Potenzial in den nächsten Jahren zu einem beherrschenden Thema an den Kapitalmärkten zu avancieren. Börsenzyklen richtig deuten und zum richtigen Zeitpunkt kaufen - das neue Buch vom Rosenheimer Börsenverlag zeigt, wie´s geht - ein Muss für alle ambitionierten Börsianer!


echo

Echo Rosenheim

Sell in May and go away - nahezu jeder Anleger kennt diese alte Börsenweisheit oder die Schlagworte Sommerkorrektur und Jahresend-Rallye. Das Buch Gewinnen mit Börsenzyklen von Thomas Müller analysiert nun erstmals diese Börsenphänomene anhand der kompletten Kurshistorie von Dax (seit 1959) und Dow Jones (seit 1896) und erklärt dabei den exakten Verlauf der saisonalen Jahreszyklen sowie vieler weiterer beeindruckender Börsenzyklen.

Als Resultat dieser verifizierbaren Zyklen werden sehr einfach nachzubildende Zyklen-Portfolios vorgestellt, die mit einem deutlich reduziertem Risiko eine erhebliche Outperformance der Renditen von Dax und Dow Jones ermöglichen.

Daneben werden erstaunliche historische Parallelitäten zwischen der Entwicklung von heute und den goldenen Zwanzigern aufgezeigt. Das Buch erklärt alle dominierenden Zyklen und skizziert daraus das wahrscheinlichste Bild für den Börsenverlauf der nächsten Jahre. Demnach wird sich die laufende Hausse bis 2009/2010 fortsetzen, wobei der Dax bis mindestens 10000 Punkte und der Dow Jones in den Bereich von 26.000 bis 29.000 Punkten ansteigen sollte.

Gewinnen mit Börsenzyklen ist das Basiswerk zu einem bisher fast unbekannten Analyseansatz, der in den nächsten Jahren noch erheblich an Popularität gewinnen wird.


Wellenreiter

Das Buch kann man als Zusammenfassung der Erkenntnisse von verschiedenen Autoren zum Thema Zyklik ansehen, u.a. Harry S. Dent, Larry Williams oder auch der Wellenreiter selbst. Der große Verdienst Müllers besteht darin, die Zyklen einfach und sehr übersichtlich darzustellen und darüber hinaus bereits in 2005 ganz deutlich entscheidende Zeitpunkte für die Folgejahre zu nennen, die als Kauf- und Verkaufsentscheidung genutzt werden können. Zudem kommen Statistikfreunde hier auf ihre Kosten. Aus meiner Sicht hat Müller dabei für den deutschen Markt das bedeutendste Buch dieser Dekade geschrieben, es ist ein Muss für den Bücherschrank und ich greife immer wieder gerne darauf zurück.
(Alexander Hirsekorn, Wellenreiter-Invest)



www.blinvest.de

Oswald Blum über: „Gewinnen mit Börsenzyklen”
Der Autor stellt ausführlich unterschiedliche Börsenzyklen vor. Wobei Börsenzyklen steht für in der Vergangenheit besonders häufig auftretende Kursmuster. Diese Börsenzyklen werden bereits in den USA stark beachtet. Die besondere Leistung dieses Buches ist es, diese Kurszyklen mit aktuellen Kursdaten bis zum Jahr 2005 mit den Schwerpunkten DAX und Dow Jones zu überprüfen und ausführlich zu diskutieren.

Hauptpunkte, die in dem Buch dagestellt werden, sind:
Jahreszyklen: Wie war die häufigste Kursentwicklung in den einzelnen Monaten eines Jahres?
Wahl-Zyklus: Entwicklung der Börse in Abhängigkeit von Wahlterminen.
Zyklus 4-Jahres-Tiefs
Jahrzehnt-Zyklen: Muster der historischen Kursentwicklung in den Jahren 0 bis 9 eines Jahrzehnts.
Unterjährige Zyklen: Tage einer Woche, Tage eines Monats, Monate eines Jahres.
Zyklen-Portfolios: Die Erkenntnisse zu den besprochenen Zyklen werden benutzt um Portfolios zu simulieren. Diese Depots haben eine wesentlich bessere Rendite als DAX und Dow Jones alleine, bei einem deutlich niedrigeren Risiko.
Demographie-Zyklen: Wie wirkt sich die Entwicklung der Bevölkerungszahlen auf die Börsenkurse aus?
Technologie-Zyklus: Erstaunliche Parallelen zwischen Auto-Boom und Internet-Boom.
Börsen-Visionen: Anhand der besprochenen Zyklen wird ein positives Szenario für die mögliche Entwicklung der Börsenkurse für die Jahre 2006 bis 2009 entwickelt.

Normalerweise hat man für die eigenen Anlageentscheidungen einmal die Kurshistorie und die aktuelle Entwicklung der Kurse. Es besteht jedoch eine sehr große Unsicherheit darüber wie sich die Kurse weiterentwickeln werden. Und dies ist ja gerade die zentrale Frage, die über Gewinn oder Verlust entscheidet. Dieses Buch bietet dabei eine sehr große Hilfe, indem es mögliche Kursszenarien, die in der Vergangenheit häufig aufgetreten sind, aufzeigt. Außerdem zeichnet es das Bild einer möglichen großen Hausse bis 2009, wovon ja jeder Börsianer träumt. Und wenn dann danach mit einer längeren Baisse für DAX und USA gerechnet werden muss, dann ist man auf alle Fälle vorgewarnt. Und es gibt ja auch noch die aufstrebenden Märkte China und Indien.


„Gewinnen mit Börsenzyklen“ ist mittlerweile vergriffen, wenn Sie bei Erscheinung der Neu-Auflage unverbindlich informiert werden möchten, dann schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail an kontakt@boersenverlag.de.

Kennen Sie bereits die ergänzenden Nachschlagewerke „Anlagezyklen I“ und „Anlagezyklen II“? Darauf sollten Sie auf jeden Fall einen Blick werfen, denn die beiden Bücher wenden das saisonale Zyklen-Konzept auf die wichtigsten 225 Aktien sowie Indizes, Devisen, Zinsen und Rohstoffen an.

 
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