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Der ultimative Börsen-Kompass

The Stock Market Barometer


Platowbrief

Dieser einzigartige Investment-Klassiker von 1922 gilt für viele als das letzte Wort zur Theorie von Charles H. Dow, dem Mitbegründer des Dow-Jones-Index. Hamilton stellt in seinem Buch die Hintergründe und Schwierigkeiten der Dow-Theorie dar. Außerdem zeigt er auf, welche Trends den Markt bestimmen und für den langfristig orientierten Anleger wirklich von Interesse sind. Wer sich ernsthaft für hochrentable Investments interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei.


Handelsblatt

(ina; Frankfurt/M.) – Börsianer suchen unentwegt nach dem Schlüssel zum Geldverdienen. In diesen Wochen sind die Regale der Buchhändler mit Neuerscheinungen gefüllt, die sich genau diesem Thema widmen. Das Spektrum reicht von konkreten Anlageempfehlungen bis zu Klassikern, die auch heute gültige Erfolgsrezepte bei der Aktienanlage vorstellen. Zu den Bestsellern zählt ein 1922 veröffentlichtes Werk, das jetzt als "Der ultimative Börsen-Kompass" in deutscher Übersetzung vorliegt ("The Stock Market Barometer"). Für viele Börsianer ist es das letzte Wort zur Theorie von Charles H. Dow , dem Mitbegründer des Dow-Jones-Index und Gründungs-Herausgeber des Wall Street Journal. Der Autor William Peter Hamilton erläutert die der Dow-Theorie zu Grunde liegenden Prinzipien. Dazu zählt die Einsicht, das der Markt die Hoffnungen, Überzeugungen und Erwartungen aller Börsianer repräsentiert. Dow erkennt außerdem Tagestrends, mittel- und langfristige Trends. Vor allem der langfristige Trend interessiert den Anleger. Darüber hinaus liefern die Bewegungen des Dow-Jones-Industrial-Index den Schlüssel für die Ermittlung der zukünftigen Marktrichtung.


Der Tagesspiegel

Zu den Bestsellern zählt ein 1922 veröffentlichtes Werk, das als "Der ultimative Börsen-Kompass" vorliegt. Für viele Börsianer ist es das letzte Wort zur Theorie von Charles H. Dow, dem Mitbegründer des Dow-Jones-Index und Gründungs-Herausgeber des "Wall Street Journal".

Der Autor William Peter Hamilton erläutert die der Dow-Theorie zu Grunde liegenden Prinzipien. Dazu zählt die Einsicht, das der Markt die Hoffnungen, Überzeugungen und Erwartungen aller Börsianer repräsentiert. Dow erkennt außerdem Tagestrends, mittel- und langfristige Trends. Vor allem der langfristige Trend interessiert den Anleger. Darüber hinaus liefern die Bewegungen des Dow-Jones-Industrial-Index den Schlüssel für die Ermittlung der zukünftigen Marktrichtung.


Yomo

Der Börsenverlag macht seinem Namen einmal wieder alle Ehre. Das Buch ist ein ausführliches Kompendium über das Funktionieren der Märkte. Besonders hilfreich sind die einzelnen in sich abgeschlossenen Kapitel. Diese machen das Buchen sowohl für Börsenlaien wie auch Börsenprofis hochinteressant. Das Buch ist locker geschrieben, leicht verständlich und einfach hochinformativ. Sollte in der Bibliothek keines Börsianers fehlen.


Börsenkurier

Der Investment-Klassiker von 1922 ist als Ausgangspunkt der modernen Dow-Theorie auch heute noch so aufschlussreich und informativ wie am Tag seines Erscheinens. Er geht weit über die reine Theoriedarstellung hinaus, denn Hamilton zeigt auf, welche Trends den Markt bestimmen und für den langfristig orientierten Anleger von Interesse sind, sowie dass die Bewegungen des Dow Jones-Index den Schlüssel zur Ermittlung der zukünftigen Richtung des Marktes liefern.


Rezensionen_Creditreform

Dieser Investment-Klassiker von 1922, der jetzt in der Edition Börsenklassiker der TM Börsenverlag AG erschienen ist, gilt für viele als das letzte Wort zur Theorie von Charles H. Dow, dem Mitbegründer des Dow-Jones-Index und Gründungs-Herausgeber von "The Wall Street Journal". Der Finanzjornalist und Zeitgenosse Dows, William Peter Hamilton, stellt in seinem Buch die Hintergründe und Schwierigkeiten der Dow-Theorie dar. "Der ultimative Börsen-Kompass" ("The Stock Market Barometer") ist dabei als Ausgangspunkt der modernen Dow-Theorie auch heute noch so aufschlussreich, informativ und wichtig wie am ersten Tag seines Erscheinens. Doch der Börsenklassiker geht weit über die reine Darstellung der Grundlagen der Dow-Theorie hinaus. Hamilton zeigt auf, welche Trends den Markt bestimmen und für den langfristig orientierten Anleger wirklich von Interesse sind und dass die Bewegungen des Dow Jones Index den Schlüssel zur Ermittlung der zukünftigen Richtung des Marktes liefern.


IKU

Im Mittelpunkt des Buches steht die Börsentheorie von Charles Dow. Anhand historischer Daten von 1897 bis 1927 werden die verschiedenen Börsenzyklen diskutiert und mit der Theorie des Gründers des Wall Street Journals abgeglichen. Dies geschieht äußerst detailliert und wird durch viele Beispiele illustriert. Auf anschauliche Weise lernt der Leser so die drei Markttrends – primäre Auf- oder Abwärtsschwingung, sekundäre Reaktion (Rallye) – und die täglichen Fluktuationen zu erkennen und zu deuten. Hamilton führt seine Leser durch fast 30 Jahre Börsengeschichte und lehrt das Verständnis für die Marktbewegungen durch seine Kommentare. So erhält man immer wieder direkt anwendbare Handlungsanleitungen, um von den beschriebenen Börsenzyklen profitieren zu können.


amazon

"Dass eine taube Nuss mit einem Kapitalbedarf von 75.000.000 Dollar ums Fünffache überzeichnet sein sollte, war für die gewiefteren unter den Spekulanten ein Zeichen dafür, dass das Publikum den Kopf verloren hatte und der Crash ins Haus stand." Ist hier die Rede vom Neuen Markt oder von einem Internet-Wert? Nein, denn bereits vor 100 Jahren gab es derartige Erscheinungen an den Märkten. Obwohl der Klassiker von William P. Hamilton bereits 1922 erschienen ist (erst jetzt wurde er ins Deutsche übersetzt), scheint er immer noch zeitgemäß. …

Es macht Spaß zu sehen, wie sich zwar die Medien verändert haben, die Grundmechanismen der Börse jedoch die gleichen geblieben sind: Wurden früher Gerüchte noch direkt weitergegeben, so übernehmen heute die verschiedenen Brokerboards diese Funktion. Lässt man die Jahreszahlen und Firmennamen außer Acht, so könnte man fast glauben, es handele sich um ein zeitgenössisches Buch. Fazit: Einerseits liegt hier ein historisches Börsenbuch vor (im Anhang finden sich nicht nur die Schlusskurse der Titel des Dow von 1897 bis 1925, sondern auch die Veränderungen in der Zusammensetzung des Index), das jedoch andererseits detaillierte Auskunft über die generellen Mechanismen der Börse gibt. (Oliver Satzger)


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Hier ist das Verlagsgebäude des Boersenverlages zu sehen