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Das GROSSE Buch der TECHNISCHEN INDIKATOREN

Alles über Oszillatoren, Trendfolger, Zyklentechnik

Das GROSSE Buch der TECHNISCHEN INDIKATOREN vergriffen

Im Mittelpunkt dieses Buches stehen ganz eindeutig die technischen Indikatoren (Kapitel 2 sowie in den Kapiteln 3 und 4), d.h. deren Aufbau und Berechnung und die individuelle Zielsetzung ihrer Programmierer. In Kapitel 5 werden die Japanischen Kerzencharts behandelt, die sich hierzulande – nicht zuletzt dank den ersten Auflagen dieses Buches – einer wachsenden Beliebtheit erfreuen. In Kapitel 6 folgen bisher noch weniger populäre Darstellungen wie „Kagi”-, „Renko”-, „Equivolume”- und „Equivolume-Candle”-Charts. In den Kapiteln 7 bis 9 findet mit der Besprechung der „Fibonacci”-, „Elliott”- und „Gann”-Techniken ein Ausflug in die Zyklen-Theorie statt, im Kapitel 11 eine grundsätzliche Darstellung von „Neuronalen Netzen” und im Kapitel 12 sind einige Gedanken für „Stop-Strategien” zu finden.

Neu aufgenommen wurden in den letzten beiden Auflagen die Kapitel „Handelssysteme”, die die Aspekte von Indikatoren-Kombinationen und damit die Entwicklung von Handelssystemen beleuchtet, die „Rosenheimer Börsenstrategien”, die die Strategien und Anwendungen des Autors beschreibt und das Kapitel „Börsenzyklen”.

Die im nachfolgenden Kapitel dargestellten Indikatoren werden entsprechend ihrer alphabetischen Reihenfolge besprochen.

Die Diskussion der jeweiligen Indikatoren-Modelle erfolgt nach folgenden Kriterien bzw. Fragestellungen:

Aussage
Frage: Von wem wurde der Indikator entwickelt? Auf welcher Absicht, welchem Hintergrund basiert der Indikator?

Berechnung
Frage: Wie und in welchen Schritten wird der Indikator berechnet?

Formel
Frage: Wie ist der Indikator mathematisch definiert, wie wird er programmiert?

Standardeinstellung
Frage: Welcher Einstellungs-/Berechnungszeitraum ist der gebräuchlichste und damit der zumeist in Analyseprogrammen vorgegebene?

Interpretation
Frage: Wie wird der Indikator angewendet? Welche anderen Anwendungsmöglichkeiten sind bekannt? In welchem Kontext hat der Entwickler mit seinem Indikator gearbeitet?

Empfehlung
Frage: Was ist darüber hinaus zu beachten? Welche Anwendungsalternativen drängen sich auf?

siehe auch
Frage: Mit welchen Indikatorenmodellen besteht ein enger Zusammenhang?

Empfohlene Literatur
Frage: Wo können weitere Erklärungen/Anwendungen zu dem besprochenen Indikator nachgeschlagen werden?

Hinweis zu den Formeln
Die Formeln sind so aufgebaut, dass Sie diese mit ein wenig Geschick leicht in ein Tabellenkalkulationsprogramm eingeben können. Die individuellen Abkürzungen werden direkt unter der Formel erklärt, für die gebräuchlichen, immer wiederkehrenden Begriffe gelten die folgenden Abkürzungen:

C = Closing, also Schlusskurs

O = Opening, also Eröffnungskurs

H = High, also (Tages-)Hoch

L = Low, also (Tages-)Tief

V = Volumen

t = Variable für die Definition des Zeitraums

n = Variable für die Definition der Datensätze

Sämtliche Darstellungen konzentrieren sich auf den DAX als Basistitel (untersuchtes Objekt). Fast alle Indikatoren können sich aber auch auf Aktientitel beziehen, sofern diese variabel notiert werden, d.h. sofern die wichtigen Eckdaten Closing, Opening sowie High/Low angegeben werden.

Bei vielen Indikatoren wird mit „Moving Averages” gearbeitet, deren Formeln sinnvollerweise nicht jedesmal erneut abgebildet werden. Für die Kürzel „MA”, „EMA” und „WMA” schlagen Sie daher bitte unter den „Moving Averages” nach.

Hinweis zu den Abbildungen
Zu beinahe jedem Indikator finden Sie mindestens zwei Abbildungen, einmal für eine mittelfristige Perspektive über einen Zeitraum von etwa 1,5 Jahren, einmal für eine langfristige über einen Zeitraum von 10 Jahren.

Die jeweilige Abbildung unterteilt sich in zwei Hälften, mit dem Indikator selbst in der unteren und dem DAX in der oberen. Für die Berechnung des Indikators, wie für die Generierung der jeweiligen Handelssignale, wurde überwiegend die Standardeinstellung herangezogen. Die entsprechenden Signale selbst sind mit kleinen Pfeilspitzen gekennzeichnet. Ein Aufwärtspfeil steht dabei für ein Kaufsignal, ein Abwärtspfeil für ein Verkaufssignal. Ein „=”-Symbol kennzeichnet Signale zum Closing einer eingenommenen Handelsposition.

Ganz wichtig:

Bitte unterliegen Sie nicht der Versuchung, von der abzulesenden Treffer- bzw. Fehlerquote auf die Qualität des entsprechenden Indikators zu schließen. Mit einer anderen Einstellung bzw. Interpretation wird bzw. kann sich bereits ein völlig anderes Bild ergeben, so dass die Treffer/Fehler hier keinesfalls repräsentativ sein können.

Hinweis zur Signalgenerierung
Trotz unterschiedlichster Berechnungen basiert die Signalgenerierung fast aller Indikatoren zumeist auf den gleichen Kriterien, d.h. auf dem Durchbrechen der Mittelpunktslinie, dem Verlassen einer Extremzone, einer Überkreuzung einer/mehrerer Trendlinien, dem Durchbrechen einer Trendgerade oder der Feststellung einer Divergenz zum Kursverlauf im Basistitel. Bei den meisten Indikatoren kann fast jeder dieser fünf Punkte zur Signalgenerierung herangezogen werden, wobei die einzelnen Kriterien sogar noch weiter variiert werden können. Es versteht sich daher von selbst, dass sich die Besprechungen der Indikatoren-Systeme nur auf die gebräuchlichsten Anwendungen konzentrieren.

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