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Anlagezyklen I

Die besten Anlagezeiträume für Aktien


Anlagezyklen x-markets

Auf den Punkt genau
Um den Markt zu schlagen, muss sich ein Anleger zum geeigneten Zeitpunkt auf der richtigen Seite positionieren. Doch die passende Ein- und Ausstiegsgelegenheit zu erwischen, ist gar nicht so leicht. Thomas Müller hat in seinem Standardwerk „Gewinnen mit Börsenzyklen” eine Strategie entwickelt, die die saisonalen Schwankungen der Märkte ausnutzt. Mithilfe dieser Börsenzyklen können Börsengewinne gesteigert und Risiken verringert werden.

Mit „Anlagezyklen I” haben Thomas Müller und Alexander Coels nun ein zweites Werk vorgelegt, in dem diese Methode weiterentwickelt und auf die großen Standardwerte aus Europa und den USA umgesetzt wird. Zu jeder dieser Aktien bietet das umfassende Nachschlagewerk eine Fülle an Informationen, die zeigen, wann sich Engagements aus Zyklen-Sicht lohnen und wann Zurückhaltung angebracht ist. Damit ist „Anlagezyklen I” auch für Derivate-Anleger spannend, die mit der bewährten Zyklenanalyse den Markt outperformen wollen.

Trendsignale: Mit dem neuen Buch "Anlagezyklen I" können Anleger dem Markt voraus sein.


Traders´

Mit „Anlagezyklen I” haben Thomas Müller und Alexander Coels ein neues Grundlagenwerk zum Thema Saisonalität und Marktzyklen verfasst. Mit Hilfe der Anlagezyklen können Risiken verringert und vor allem Gewinne verbessert werden. Den Hintergrund der Anlagezyklen bildet die Tatsache, dass es statistisch betrachtet unterschiedlich starke und schwache Phasen an den weltweiten Märkten gibt, worauf historische Daten eindeutig hinweisen.

Die Deutsche Börse AG liefert mit dem DAXplus Seasonal Strategy-Index ein prädestiniertes Beispiel für diese Zyklentheorie, denn dieser notiert heute auf dem vierfachen Niveau des DAX – nur aufgrund der Tatsache, dass der DAXplus Seasonal Strategy-Index die beiden historisch schwächsten Monate am Markt, August und September, aus seiner Berechnung ausschließt. Seit 1988 hätte man so als Anleger eine durchschnittliche jährliche Rendite von 18,3 Prozent eingefahren, dabei einen kürzeren Anlagezeitraum und somit schließlich auch ein geringeres Risiko gehabt. Zum Vergleich: Der DAX schaffte im selben Zeitraum lediglich elf Prozent jährlich. Das Thema Anlagezyklen ist relevant für jeden, der sich mit Börse und Märkten auseinandersetzt. „Anlagezyken I” beleuchtet die wichtigsten 225 Aktien aus Deutschland, Europa und den USA und ist mit 520 Seiten ein umfassendes Nachschlagewerk, das in keinem Bücherregal fehlen sollte. Thomas Müller und Alexander Coels weisen detailliert nach, welche Investments sich aus Zyklen-Sicht lohnen und wo Zurückhaltung angebracht ist.


Warrants und Zertifikate
Statt endloser Texte präsentieren Müller und Coels in ihrem 520 Seiten starken Nachschlagewerk „Anlagezyklen I“ vornehmlich Grafiken sowie Auswertungen und greifen damit auf den erfolgreichen Titel „Gewinnen mit Börsenzyklen“ zurück.

Der Grundgedanke hier wie dort: Untersucht man statistisch, in welchen Monaten des Jahres ein betrachteter Titel besonders gute oder besonders schlechte Wertentwicklungen hervorgebracht hat, so findet man in der Vergangenheit meistens Regelmäßigkeiten. Deren Berücksichtigung hätte dann zu immensen Überrenditen gegenüber der Strategie des Kaufens und Liegenlassens (Buy & Hold) geführt. Sogar Spezialindizes wie der DAXplus Seasonal Strategy-Index der Deutsche Börse AG nutzen solche Betrachtungen.

Wann die Statistik bei Einzelwerten ein gutes Omen liefert, beantworten Müller und Coels nun für 225 Aktien aus Deutschland, Europa und den USA. Jedem Titel sind zwei Seiten mit aufschlussreichen Daten gewidmet, wobei natürlich auch der reizvolle Vergleichschart zwischen Strategie-Kursentwicklung und Buy & Hold-Kursentwicklung nicht fehlen darf. Spannende Erkenntnisse liefern diese Auswertungen allemal. Ob sich die Zukunft indes an die statistischen Regelmäßigkeiten der Vergangenheit hält, bleibt abzuwarten.


experten Report
Der von der Deutschen Börse aufgelegte Dax-Seasonal-Strategieindex unterscheidet sich vom DAX nur in einem einzigen Punkte: Der Index-Stand wird jedes Jahr Ende Juli eingefroren und erst Anfang Oktober weitergeführt. Es werden also die beiden zyklisch schwierigen Monate August und September ausgeklammert.

Mit dieser einfachen Strategie würde der Dax heute bei über 24.000 Punkten notieren, obwohl nur in 10 Monaten im Jahr investiert wird! Solche zyklischen Muster lassen sich für jeden Wert identifizieren. Unter Berücksichtigung der Anlage-Zyklen würde z.B. Daimler heute bei über 400 Euro notieren und der Dow Jones bei mehr als 65.000 Punkten.


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Dieses Buch greift die Ausführungen in dem Buch „Gewinnen mit Börsenzyklen” von Thomas Müller auf und diskutiert den Jahreszyklus besonders ausführlich für 225 Aktien des DAX, TecDax, MDax, Euro-Stoxx 50, Dow-Jones und S&P100.

Der Jahreszyklus für den DAX beinhaltet, dass die beiden schwächsten aufeinanderfolgenden Monate für den Zeitraum seit 1959 im Mittel der August und der September sind. Diese Tatsache wird z. B. durch den „DAXplus Seasonal Strategy Index” berücksichtigt, den die Deutsche Börse AG 2005 definiert hat. Dieser Index klammert die Monate August und September für die Berechnung aus, so dass in diesen Monaten der Index seinen Wert nicht verändert. Der DAX ist von 1988 bis Ende 2007 von 1000 auf ungefähr 8000 Punkte gestiegen. Der DAX-Seasonal wäre in dem gleichen Zeitraum jedoch auf ca. 29.000 gestiegen. Er hätte die DAX Performance um ca. 260% übertroffen.

Die Jahreszyklen geben für den Langfristanleger in Aktien Hinweise in welchen Monaten des Jahres ein Investment in den jeweiligen Aktien wahrscheinlich wenig profitabel sein wird. Ein mehrfaches Umschichten eines Depots wird ja auch ab 2009 unter Steuergesichtspunkten wegen der Abgeltungssteuer nicht mehr benachteiligt sein. Trader können die Kenntnis der Jahreszyklen auch als Filter für Indikatorenmodelle bzw. Handelssysteme benutzen. So dass z.B. Kaufsignale in einer zyklisch schwachen Phase besonders kritisch gewertet werden sollten.

Der Schwerpunkt der schwachen Monate liegt wie für den DAX auch für einzelne Aktien auf August und September. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Abweichungen dazu bei einzelnen Aktien. Z.B. hätte das Nichthalten von Deutsche Telekom Aktien in den Monaten Mai bis September die Performance der Buy&Hold Strategie für den Zeitraum 1997 bis 2007 von ca. -8% auf ca. 350 Prozent katapultiert. Das Buch ist deshalb ein unbezahlbares Nachschlagewerk um wahrscheinliche Schwächephasen bei Einzelaktien im Verlauf eines Jahres zu identifizieren. Damit erhält der Anleger die Möglichkeit frühzeitig vor wahrscheinlichen Kursverlusten zu disponieren.


ideas

Buch-Idee: Deutlich besseres Anlageergebnis durch Saisonale Schwankungen am Aktienmarkt

„Sell in May and go away” – so lautet eine der bekanntesten Börsenweisheiten, wonach Aktien im Mai verkauft werden sollten. Wie viel Wahrheit steckt hinter dieser Legende? Und gilt diese Devise für alle Titel gleichermassen oder gibt es Unterschiede?

Diesen Fragen und damit dem Phänomen der kalendarischen Saisonalitäten an den Aktienmärkten sind Thomas Müller und Alexander Coels mit wissenschaftlicher Akribie in ihrem neuen Buch „Anlagezyklen I” auf der Spur.

Ihre Spurensuche ergab beispielsweise, dass für den DAX 30 die Monate August und September besonders schlechte Zeiten an den Märkten darstellen. Dagegen ziehen die Kurse üblicherweise von November bis Januar deutlich an. Daraus lässt sich eine ebenso einfache wie erfolgversprechende Anlagestrategie ableiten. Demnach wird nur von Anfang Oktober bis Ende Juli in den DAX 30 investiert, die beiden Spätsommermonate August und September klammert man aus. Auf diese Weise lässt sich mit nur zwei Transaktionen jährlich der Anlageerfolg deutlich optimieren.

Wie erfolgreich diese Strategie ist, belegt der DAXplus Seasonal Strategy-Index der Deutschen Börse. Dieser Index bildet von Oktober bis Juli die DAX-30-Entwicklung ab und ruht in den Monaten August und September. Während der DAX 30 in den 20 Jahren von seiner Einführung bis Ende Mai 2008 von 1.000 Punkten auf 7.097 Punkte zulegen konnte, explodierte der DAXplus Seasonal Strategy in diesem Zeitraum förmlich und erreichte 25.350 Punkte. Auf diese Weise konnte – mit einfachsten Mitteln – eine deutliche Outperformance um mehr als das Dreifache gegenüber der DAX-30-Anlage erzielt werden. Dazu spielt zukünftig das bei dieser Anlageform bisher stets angeführte Negativargument der Steuerpflicht bei Transaktionen mit einer Haltedauer von weniger als einem Jahr keine Rolle mehr. Im Gegenteil: Die bevorstehende Einführung der Abgeltungsteuer – zu entrichten ab dem 1. Januar 2009 – wird eine solche Strategie erleichtern. Nach altem Recht unterliegen die Gewinne innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist der Einkommensteuer. Dagegen müssen künftig für mit Aktien oder Derivaten erzielte Gewinne – unabhängig von der Haltedauer – 25 Prozent Steuer an den Fiskus gezahlt werden.

In „Anlagezyklen I” wurde das erfolgreiche Konzept des DAXplus Seasonal Strategy auf zahlreiche Aktien angewendet, um von den saisonalen Schwankungen und Zyklen an den Märkten zu profitieren. Thomas Müller und Alexander Coels haben insgesamt 225 Titel aus DAX 30, MDAX, TecDAX, Eurostoxx 50 sowie Dow Jones und S&P 100 auf der Basis der Kursdaten seit 1987 minutiös untersucht. Das Resultat ist ein 500 Seiten starkes Nachschlagewerk, das sich sowohl für Aktienanleger als auch für Trader als nützlich erweisen sollte: Nach einer umfassenden Einführung zum Thema Anlagezyklen werden für jeden einzelnen Wert die entscheidenden Daten zu den optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkten auf jeweils einer Doppelseite komprimiert zusammengefasst.

Zunächst zeigen die Verfasser den typischen Kursverlauf eines Werts innerhalb eines Jahres und liefern damit die grundlegenden Informationen, wann Engagements besser zurückgestellt werden sollten und wann sich Überrenditen erzielen lassen. Zusätzlich werden die Ergebnisse einer Anlage nach den Anlagezyklen und einer Buy-and-hold-Strategie miteinander verglichen. Im Anschluss wird für jede einzelne Aktie die monatliche Verteilung der jährlichen Umkehrpunkte analysiert. Einzigartige Renditevierecke zeigen anschließend die Durchschnittsrenditen sämtlicher 132 denkbaren monatlichen Anlagezeiträume. Damit ist auf einen Blick zu erkennen, ob z. B. der Zeitraum von Januar bis Juli oder die Monate August/September lohnenswerter sein könnten. Abgerundet werden die Auswertungen mit einer Übersicht aller monatlichen Kennzahlen. Darin zu finden sind z. B. die historische monatliche Durchschnittsperformance, die Gewinnwahrscheinlichkeit für einzelne Monate oder die Termine für die zyklischen Monatshochs und -tiefs.

Zusammenfassend lässt sich sagen: „Anlagezyklen I” ist prall gefüllt mit Informationen, mit deren Hilfe sich die Performance eines Aktiendepots deutlich steigern lässt. Auch für Derivateanleger bietet das Buch zahlreiche Hilfestellungen und wichtige Informationen, wann sich eher Hausse- und wann Baissespekulationen anbieten. Gerade die Auswertung der wahrscheinlichsten Termine für die monatlichen Umkehrpunkte sowie die Renditevierecke können hier überzeugen. Bei „Anlagezyklen I” handelt es sich um eine wissenschaftlich belegte Strategie, die lesernah aufbereitet wurde. Dadurch ist die Enzyklopädie auch für Börsenlaien sehr leicht verständlich, zumal die Vielzahl der Ergebnisse mit zahlreichen Grafiken präsentiert wird. „Anlagezyklen I” ist ein umfassendes Nachschlagewerk, das sowohl von Aktienanlegern als auch von Tradern vor jeder Transaktion zur Hand genommen werden sollte.


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