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Börsenverlag-Philosophie

Keine Fußballmannschaft tritt mit acht Stürmern an, und genauso gilt es, auch an der Börse aus einer starken Defensive heraus zu investieren. Ihr Portfolio sollte in der Zusammensetzung deshalb auf die unterschiedlichen Risikoklassen der jeweiligen Anlagemöglichkeiten ausgerichtet sein. Denn:

Der Aktienkurs eines großen Unternehmens mit hoher Marktkapitalisierung (ein sogenannter Standardwert oder Blue Chip) wird sich in der Regel nicht so schnell halbieren oder verdoppeln – genauso wenig ein Aktienindex und ein darauf basierender ETF.

Weitaus größere Kursbewegungen sind bei kleineren Aktiengesellschaften (Nebenwerten, Small Caps) und Unternehmen in Sondersituationen (Turnarounds) einzukalkulieren – genauso wie für Aktien aus den Emerging Markets oder speziellen Bereichen wie z.B. dem Rohstoffsegment.

Derivate (Optionen, Optionsscheine, Hebelzertifikate) sind schließlich am spekulativsten anzusehen, d.h. hier drohen die größten Verlustrisiken, aber es winken auch die höchsten Gewinnchancen.


Welcher Börsendienst zu Ihnen persönlich passt: Kurzfrist-Trader Champions-Trader Turnaround-Trader Trendbrief boerse.de-Champions-Defensiv-Index boerse.de-Aktienbrief

Ihre persönliche Anlagepyramide 

Ihr Depot sollte wie eine Pyramide aufgebaut sein, die auf einer breiten Basis konservativer Investments steht. Genauso wie sich die Pyramide nach oben verjüngt, sind auch bei ansteigenden Risiken die Depotanteile der jeweiligen Anlageklassen konsequent zu reduzieren.

Die Portfolio-Aufteilung könnte dann beispielsweise wie folgt aussehen:

  • 70% konservativ

  • 20% dynamisch

  • 10% spekulativ

Natürlich können Sie konservativer oder spekulativer planen, ganz nach Ihrer persönlichen Risikoneigung.

Doch nach unserer Philosophie sollte Ihr Depot in den Grundzügen stets dieser Anlagepyramide entsprechen, also von konservativen Titeln – wie Champions-Aktien – dominiert werden, während spekulative Derivate-Tradings nur ein überschaubares Ausmaß einnehmen dürfen.

Börsen-Einsteigern empfehlen wir deshalb, mit dem boerse.de-Aktienbrief sowie dem Trendbrief zu beginnen und erst darauf aufbauend unsere Trading-Services zu nutzen.

 
Hier ist das Verlagsgebäude des Boersenverlages zu sehen